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@@ -43,11 +43,11 @@ Die Auswertung folgt bewusst dem Verhalten der bisherigen Enelix-1-Ladestation:
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3. go-e meldet die drei Phasenstroeme einzeln. Sobald mindestens zwei Phasen
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Strom fuehren, wird dreiphasiges Laden direkt erkannt.
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4. Sind beim Anstecken noch keine belastbaren Phasenwerte vorhanden, gibt das
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Modul zunaechst den konfigurierten Maximalstrom als Erkennungsstrom vor. Bis
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zur abgeschlossenen Erkennung bleibt `Phasenzahl=0` und das EMS-Angebot
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`[0]`.
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5. Nach `Phasenerkennungszeit` gilt wie in Enelix 1: ueber 7500 W werden drei
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Phasen erkannt, andernfalls eine Phase. Die erkannte Phasenzahl bleibt bis
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Modul zunaechst nur den Mindeststrom von 6 A als Erkennungsstrom vor. Bis zur
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abgeschlossenen Erkennung bleibt `Phasenzahl=0` und das EMS-Angebot `[0]`.
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5. Nach `Phasenerkennungszeit` wird die gemessene Leistung relativ zum
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angeforderten Erkennungsstrom ausgewertet. Dadurch lassen sich eine und drei
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Phasen bereits bei 6 A unterscheiden. Die erkannte Phasenzahl bleibt bis
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zum Ausstecken erhalten und kippt waehrend einer Ladepause nicht zurueck.
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6. Der Ladestrom wird aus der Leistung mit `230 W/A` einphasig beziehungsweise
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`684 W/A` dreiphasig berechnet.
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@@ -84,6 +84,12 @@ Die Leistungsstufen entsprechen Enelix 1: `230 W` pro Ampere einphasig und
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bei aktivem Solarladen mit `0 A`; bei ausgeschaltetem Solarladen verwendet es
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die maximale angebotene Leistung.
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Beim Aktivieren oder Umschalten von Solarladen bleibt ein bereits gesetzter
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Geraetestrom zunaechst unveraendert. Das neue Angebot wird zuerst an den
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zugeordneten Manager gemeldet; dessen neue Vorgabe wird anschliessend direkt
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uebernommen. Antwortet kein Manager, greift nach zwei Sekunden das lokale
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Ersatzverhalten. Sicherheitsabschaltungen wirken weiterhin sofort.
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Nach einer Leistungsaenderung wird die aktuelle Stufe fuer
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`ZeitZwischenZustandswechseln` gehalten. Waehrend der
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`Mindesteinschaltdauer` bleiben positive Leistungsstufen regelbar, `0 W`
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@@ -115,7 +121,7 @@ gueltige Manager-Vorgabe und berechnet das Leistungsangebot sofort neu.
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| `PrioritaetPeak` | Integer | `0` | Prioritaet des Verbrauchers im Peakbetrieb. |
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| `Meldeintervall` | Integer | `10 s` | Intervall fuer die periodische Vollmeldung an zugeordnete Manager. |
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| `VorgabeTimeout` | Integer | `120 s` | Gueltigkeitsdauer einer Manager-Vorgabe ohne Erneuerung. |
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| `EinstellungenInVisu` | Boolean | `false` | Blendet `Ladefreigabe` und `Solarladen` als bedienbare Variablen ein. |
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| `EinstellungenInVisu` | Boolean | `false` | Blendet `Ladefreigabe`, `Solarladen`, `Istleistung` und `Sollleistung` ein. |
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| `LoggingEin` | Boolean | `false` | Aktiviert das laufende Debug-Protokoll des Moduls. |
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### Ladestation und Diagnose
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@@ -129,7 +135,7 @@ gueltige Manager-Vorgabe und berechnet das Leistungsangebot sofort neu.
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| `Benutzername` | String | leer | Benutzername fuer die Pico-API. |
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| `Passwort` | String | leer | Passwort fuer die Pico-API; im Formular als Passwortfeld dargestellt. |
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| `MaximalerLadestrom` | Integer | `16 A` | Obergrenze der angebotenen Ladestufen; zulaessig sind 6 bis 32 A. |
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| `Phasenerkennungszeit` | Integer | `60 s` | Dauer der Maximalstrom-Probe vor der leistungsbasierten Phasenerkennung. |
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| `Phasenerkennungszeit` | Integer | `60 s` | Dauer der 6-A-Probe vor der leistungsbasierten Phasenerkennung. |
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| `FahrzeugstromErkennungszeit` | Integer | `90 s` | Zeit, die eine stabile Stromunterschreitung anliegen muss, bevor die Fahrzeuggrenze mit 2,5 A Reserve uebernommen wird. |
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| `ZeitZwischenZustandswechseln` | Integer | `1 min` | Mindestabstand zwischen zwei Leistungsaenderungen. |
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| `Mindesteinschaltdauer` | Integer | `0 min` | Mindestdauer nach dem Einschalten, in der kein Abschalten auf 0 W angeboten wird. |
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@@ -152,22 +158,22 @@ Immer sichtbar:
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| `Aktiv` | Boolean / bedienbar | Lokale EMS-Freigabe; der Initialwert ist `false`. |
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| `FahrzeugVerbunden` | Boolean / Anzeige | Zeigt, ob die API ein verbundenes Fahrzeug meldet. |
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| `FahrzeugGeladen` | Boolean / Anzeige | Ergebnis der kompatiblen Enelix-1-Voll-Erkennung. |
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| `Fahrzeugstatus` | Integer / Anzeige | Normalisierter Status von `0` bis `4`. |
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| `Ladestrom` | Float / Anzeige | Aus der gemessenen Leistung ermittelter Ladestrom in A. |
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| `Phasenzahl` | Integer / Anzeige | `0` unbekannt, `1` einphasig oder `3` dreiphasig. |
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Nur mit `EinstellungenInVisu=true` sichtbar und bedienbar:
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Nur mit `EinstellungenInVisu=true` sichtbar; Ladefreigabe und Solarladen sind bedienbar:
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- `Ladefreigabe`
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- `Solarladen`
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- `Istleistung`
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- `Sollleistung`
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Nur mit `DiagnosevariablenAnzeigen=true` sichtbar:
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| Ident | Beschreibung |
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| `Istleistung` | Von der Ladestation gemessene Leistung in W. |
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| `Leistungsquelle` | Immer `2` fuer eine gemessene Leistung. |
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| `Sollleistung` | Letzte angenommene Manager-Vorgabe in W. |
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| `Fahrzeugstatus` | Normalisierter Status von `0` bis `4`. |
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| `SollwertGueltig` | Zeigt, ob die Vorgabe noch gueltig und im aktuellen Angebot enthalten ist. |
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| `Verfuegbar` | Zeigt, ob die Ladestation grundsaetzlich Leistung aufnehmen kann. |
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| `AenderungMoeglich` | Zeigt, ob das aktuelle Angebot mehr als eine Leistungsstufe enthaelt. |
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@@ -253,8 +259,8 @@ niemals in Repository-Dateien, Skripte oder Screenshots.
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- Ohne Fahrzeug sind `FahrzeugVerbunden=false`, `Phasenzahl=0` und das
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Leistungsangebot `[0]`.
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- Nach dem Anstecken wird das Fahrzeug erkannt und bei unbekannten Phasen
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zunaechst der konfigurierte Maximalstrom zur Erkennung angefordert.
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- Nach der Erkennungszeit werden bis 7500 W eine Phase, darueber drei Phasen
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zunaechst der Mindeststrom von 6 A zur Erkennung angefordert.
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- Nach der Erkennungszeit werden eine oder drei Phasen relativ zum Pruefstrom
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gespeichert. Bei go-e koennen die einzelnen Phasenstroeme die Erkennung
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bereits vorher abschliessen.
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- Die erkannte Phasenzahl bleibt bei einer anschliessenden Ladepause stabil.
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@@ -298,7 +304,7 @@ URL, HTTP-Methode, Authentisierung und Steueraufrufe ohne reale Hardware
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geprueft.
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Der Symcon-Funktionstest verwendet den internen `Testmodus` mit simulierten
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API-Antworten. Er prueft alle drei Geraetevarianten, die Maximalstrom-Probe
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API-Antworten. Er prueft alle drei Geraetevarianten, die Mindeststrom-Probe
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beim Anstecken, stabile Phasen waehrend einer Ladepause, die Schaltsperren,
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Fahrzeugstrom-Erkennung, die Leistungsangebote in PV und Peak sowie die
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Umschaltung ueber den `Solarladen`-Button.
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