feat(manager): distribute equal-priority power stepwise
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2026-10-06 11:55:26 +00:00
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@@ -310,15 +310,36 @@ Das gilt auch bei `AenderungMoeglich=false`: Ein fixes Angebot wie `[11000]`
wird mit genau `11000 W` zugeteilt.
Die Verbraucher werden nach der gemeldeten PV- beziehungsweise Peak-Priorität
sortiert. Bei gleicher Priorität bevorzugt der Manager wie Enelix 1 den
Verbraucher mit der bisher kleineren bezogenen Energie; verglichen wird in
2-kWh-Gruppen. Erst wenn auch diese Gruppe gleich ist, entscheidet stabil die
Instanz-ID. Zuerst reserviert der Manager für jeden Verbraucher den kleinsten
erlaubten Leistungswert. Nur das danach
verbleibende Budget wird in Prioritätsreihenfolge aufgefüllt. Einzelwerte und
ganzzahlige Bereiche werden direkt verarbeitet; Lücken werden nie durch
unzulässige Werte geschlossen. Eine verbleibende Abweichung wird im
`Verbraucherstatus` dokumentiert.
sortiert. Zuerst reserviert der Manager die richtungsneutralen erlaubten Werte
sowie die gemessene Leistung fester oder gesperrter Verbraucher.
Positives Restbudget wird innerhalb jeder Priorität schrittweise verteilt:
Zuerst kommt die kleinste nächste erreichbare **absolute Sollleistung**, nicht
die kleinste Erhöhung. Bei gleicher nächster Sollleistung entscheidet die exakt
gezählte bezogene Energie in Wh, danach stabil die Instanz-ID. Die bisherigen
2-kWh-Gruppen werden für diese Vergabe nicht mehr verwendet. Vom Budget wird nur
die Differenz zum bereits zugeteilten Sollwert abgezogen. Ein nicht finanzierbarer
Schritt wird übersprungen; andere passende Schritte und danach tiefere
Prioritäten können das verbleibende Budget nutzen.
Beispiel bei gleicher Priorität: A bietet `[0,100,200,400,800]` bei 10 kWh,
B bietet `[0,100,110,500,780,1500]` bei 12 kWh. Die Zuteilungsfolge bei
ausreichendem Budget ist `A100, B100, B110, A200, A400, B500, B780, A800, B1500`.
Die zugehörigen Gesamtbudgets sind 100, 200, 210, 310, 510, 900, 1180, 1580 und
2300 W. Energie entscheidet nur bei gleichen nächsten Leistungsstufen, nicht
mehr über die vollständige Versorgung eines Verbrauchers vor allen anderen.
Ganzzahlige Bereiche folgen derselben Reihenfolge wie einzelne Wattstufen,
werden aber über gemeinsame Leistungsniveaus effizient verarbeitet. Lücken
werden nie durch unzulässige Werte geschlossen. Bei negativem Restbudget bleibt
die bestehende Defizitregelung einschliesslich ihrer Energiegruppen unverändert.
Eine verbleibende Abweichung wird im `Verbraucherstatus` dokumentiert.
Für das Update sind keine neuen Properties oder eine Migration nötig. Bestehende
Energiezähler, Sperrzeiten und Freigaben bleiben erhalten. Nach dem Modulupdate
gilt die neue Vergabe beim nächsten Regellauf. Vor einem Update einer laufenden
Anlage Einstellungen sichern und die neuen Sollwerte kontrolliert prüfen;
die Git-Veröffentlichung allein aktualisiert keine laufende Installation.
Die Betriebsart wechselt unterhalb des Solar-Sollwerts zu `PV` und oberhalb
der wirksamen Lastspitzengrenze zu `Peak`. Zwischen den beiden Zielwerten