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@@ -310,15 +310,36 @@ Das gilt auch bei `AenderungMoeglich=false`: Ein fixes Angebot wie `[11000]`
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wird mit genau `11000 W` zugeteilt.
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Die Verbraucher werden nach der gemeldeten PV- beziehungsweise Peak-Priorität
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sortiert. Bei gleicher Priorität bevorzugt der Manager wie Enelix 1 den
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Verbraucher mit der bisher kleineren bezogenen Energie; verglichen wird in
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2-kWh-Gruppen. Erst wenn auch diese Gruppe gleich ist, entscheidet stabil die
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Instanz-ID. Zuerst reserviert der Manager für jeden Verbraucher den kleinsten
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erlaubten Leistungswert. Nur das danach
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verbleibende Budget wird in Prioritätsreihenfolge aufgefüllt. Einzelwerte und
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ganzzahlige Bereiche werden direkt verarbeitet; Lücken werden nie durch
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unzulässige Werte geschlossen. Eine verbleibende Abweichung wird im
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`Verbraucherstatus` dokumentiert.
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sortiert. Zuerst reserviert der Manager die richtungsneutralen erlaubten Werte
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sowie die gemessene Leistung fester oder gesperrter Verbraucher.
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Positives Restbudget wird innerhalb jeder Priorität schrittweise verteilt:
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Zuerst kommt die kleinste nächste erreichbare **absolute Sollleistung**, nicht
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die kleinste Erhöhung. Bei gleicher nächster Sollleistung entscheidet die exakt
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gezählte bezogene Energie in Wh, danach stabil die Instanz-ID. Die bisherigen
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2-kWh-Gruppen werden für diese Vergabe nicht mehr verwendet. Vom Budget wird nur
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die Differenz zum bereits zugeteilten Sollwert abgezogen. Ein nicht finanzierbarer
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Schritt wird übersprungen; andere passende Schritte und danach tiefere
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Prioritäten können das verbleibende Budget nutzen.
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Beispiel bei gleicher Priorität: A bietet `[0,100,200,400,800]` bei 10 kWh,
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B bietet `[0,100,110,500,780,1500]` bei 12 kWh. Die Zuteilungsfolge bei
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ausreichendem Budget ist `A100, B100, B110, A200, A400, B500, B780, A800, B1500`.
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Die zugehörigen Gesamtbudgets sind 100, 200, 210, 310, 510, 900, 1180, 1580 und
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2300 W. Energie entscheidet nur bei gleichen nächsten Leistungsstufen, nicht
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mehr über die vollständige Versorgung eines Verbrauchers vor allen anderen.
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Ganzzahlige Bereiche folgen derselben Reihenfolge wie einzelne Wattstufen,
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werden aber über gemeinsame Leistungsniveaus effizient verarbeitet. Lücken
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werden nie durch unzulässige Werte geschlossen. Bei negativem Restbudget bleibt
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die bestehende Defizitregelung einschliesslich ihrer Energiegruppen unverändert.
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Eine verbleibende Abweichung wird im `Verbraucherstatus` dokumentiert.
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Für das Update sind keine neuen Properties oder eine Migration nötig. Bestehende
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Energiezähler, Sperrzeiten und Freigaben bleiben erhalten. Nach dem Modulupdate
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gilt die neue Vergabe beim nächsten Regellauf. Vor einem Update einer laufenden
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Anlage Einstellungen sichern und die neuen Sollwerte kontrolliert prüfen;
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die Git-Veröffentlichung allein aktualisiert keine laufende Installation.
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Die Betriebsart wechselt unterhalb des Solar-Sollwerts zu `PV` und oberhalb
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der wirksamen Lastspitzengrenze zu `Peak`. Zwischen den beiden Zielwerten
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