fix(manager): feste Leistungsangebote immer zuteilen
This commit is contained in:
@@ -90,6 +90,12 @@ melden, ohne dass der Manager seine interne Geraetelogik kennen muss.
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## Feste Regeln
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- Prioritaeten beginnen bei 0; eine kleinere Zahl bedeutet hoehere Prioritaet.
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- Jeder verfuegbare, synchronisierte Verbraucher mit einem nicht leeren
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`Leistungswerte_W`-Angebot erhaelt einen Sollwert aus genau diesem Angebot.
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- `AenderungMoeglich=false` kennzeichnet ein fixes Angebot und ist kein
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Ausschlussgrund. Ein Angebot `[11000]` fuehrt deshalb zwingend zu `11000 W`.
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- Prioritaeten verteilen nur die ueber den jeweiligen Mindestwert hinaus
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verfuegbare Leistung; sie duerfen keinen angebotenen Mindestwert verdrängen.
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- `Leistungsquelle`: 0 nicht vorhanden, 1 berechnet, 2 gemessen.
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- Bei Leistungsquelle 0 ist `Istleistung_W` zwingend `null`.
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- Leistungsbereiche enthalten jeden ganzen Wattwert von `Von_W` bis `Bis_W`.
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@@ -302,14 +302,19 @@ der aktiven Betriebsart und der aktuellen Leistung aller frisch gemeldeten
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Verbraucher. Eine gültige Istleistung wird bevorzugt; fehlt sie, bleibt der im
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Zustand bestätigte Sollwert konservativ reserviert.
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Nicht verfügbare, nicht änderbare oder aktuell angebotlose Verbraucher behalten
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ihre Leistung und erhalten keine neue Vorgabe. Die übrigen Verbraucher werden
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nach der gemeldeten PV- beziehungsweise Peak-Priorität und danach stabil nach
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Instanz-ID sortiert. Von ihrem jeweils kleinsten erlaubten Leistungswert aus
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wird das Budget in dieser Reihenfolge aufgefüllt. Einzelwerte und ganzzahlige
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Bereiche werden direkt verarbeitet; Lücken werden nie durch unzulässige Werte
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geschlossen. Eine verbleibende Abweichung wird im `Verbraucherstatus`
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dokumentiert.
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Nicht verfügbare oder aktuell angebotlose Verbraucher behalten ihre Leistung
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und erhalten keine neue Vorgabe. Jeder verfügbare, synchronisierte Verbraucher
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mit einem nicht leeren Angebot erhält dagegen einen Sollwert aus diesem Angebot.
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Das gilt auch bei `AenderungMoeglich=false`: Ein fixes Angebot wie `[11000]`
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wird mit genau `11000 W` zugeteilt.
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Die Verbraucher werden nach der gemeldeten PV- beziehungsweise Peak-Priorität
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und danach stabil nach Instanz-ID sortiert. Zuerst reserviert der Manager für
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jeden Verbraucher den kleinsten erlaubten Leistungswert. Nur das danach
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verbleibende Budget wird in Prioritätsreihenfolge aufgefüllt. Einzelwerte und
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ganzzahlige Bereiche werden direkt verarbeitet; Lücken werden nie durch
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unzulässige Werte geschlossen. Eine verbleibende Abweichung wird im
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`Verbraucherstatus` dokumentiert.
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Die Betriebsart wechselt unterhalb des Solar-Sollwerts zu `PV` und oberhalb
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der wirksamen Lastspitzengrenze zu `Peak`. Zwischen den beiden Zielwerten
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