fix(manager): feste Leistungsangebote immer zuteilen

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2026-09-29 11:40:24 +00:00
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@@ -90,6 +90,12 @@ melden, ohne dass der Manager seine interne Geraetelogik kennen muss.
## Feste Regeln
- Prioritaeten beginnen bei 0; eine kleinere Zahl bedeutet hoehere Prioritaet.
- Jeder verfuegbare, synchronisierte Verbraucher mit einem nicht leeren
`Leistungswerte_W`-Angebot erhaelt einen Sollwert aus genau diesem Angebot.
- `AenderungMoeglich=false` kennzeichnet ein fixes Angebot und ist kein
Ausschlussgrund. Ein Angebot `[11000]` fuehrt deshalb zwingend zu `11000 W`.
- Prioritaeten verteilen nur die ueber den jeweiligen Mindestwert hinaus
verfuegbare Leistung; sie duerfen keinen angebotenen Mindestwert verdrängen.
- `Leistungsquelle`: 0 nicht vorhanden, 1 berechnet, 2 gemessen.
- Bei Leistungsquelle 0 ist `Istleistung_W` zwingend `null`.
- Leistungsbereiche enthalten jeden ganzen Wattwert von `Von_W` bis `Bis_W`.
+13 -8
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@@ -302,14 +302,19 @@ der aktiven Betriebsart und der aktuellen Leistung aller frisch gemeldeten
Verbraucher. Eine gültige Istleistung wird bevorzugt; fehlt sie, bleibt der im
Zustand bestätigte Sollwert konservativ reserviert.
Nicht verfügbare, nicht änderbare oder aktuell angebotlose Verbraucher behalten
ihre Leistung und erhalten keine neue Vorgabe. Die übrigen Verbraucher werden
nach der gemeldeten PV- beziehungsweise Peak-Priorität und danach stabil nach
Instanz-ID sortiert. Von ihrem jeweils kleinsten erlaubten Leistungswert aus
wird das Budget in dieser Reihenfolge aufgefüllt. Einzelwerte und ganzzahlige
Bereiche werden direkt verarbeitet; Lücken werden nie durch unzulässige Werte
geschlossen. Eine verbleibende Abweichung wird im `Verbraucherstatus`
dokumentiert.
Nicht verfügbare oder aktuell angebotlose Verbraucher behalten ihre Leistung
und erhalten keine neue Vorgabe. Jeder verfügbare, synchronisierte Verbraucher
mit einem nicht leeren Angebot erhält dagegen einen Sollwert aus diesem Angebot.
Das gilt auch bei `AenderungMoeglich=false`: Ein fixes Angebot wie `[11000]`
wird mit genau `11000 W` zugeteilt.
Die Verbraucher werden nach der gemeldeten PV- beziehungsweise Peak-Priorität
und danach stabil nach Instanz-ID sortiert. Zuerst reserviert der Manager für
jeden Verbraucher den kleinsten erlaubten Leistungswert. Nur das danach
verbleibende Budget wird in Prioritätsreihenfolge aufgefüllt. Einzelwerte und
ganzzahlige Bereiche werden direkt verarbeitet; Lücken werden nie durch
unzulässige Werte geschlossen. Eine verbleibende Abweichung wird im
`Verbraucherstatus` dokumentiert.
Die Betriebsart wechselt unterhalb des Solar-Sollwerts zu `PV` und oberhalb
der wirksamen Lastspitzengrenze zu `Peak`. Zwischen den beiden Zielwerten