This commit is contained in:
@@ -62,12 +62,15 @@ Die drei Regelungsvariablen `Aktiv`, `Betriebsart` und `Netzleistung` sind immer
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| `Umschaltdifferenz` | Float | `5` %; Mindestdifferenz der berechneten Sollleistungen vor Umschaltung. |
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| `EinspeisebegrenzungAktiv` | Boolean | `false`; gemeinsame Exportgrenze am Netzanschlusspunkt aktivieren. |
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| `Einspeisegrenze` | Float | Maximale Einspeisung der Gesamtanlage in W; `0` bedeutet Nulleinspeisung. |
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| `Einspeisetoleranz` | Float | `100` W; Totband gegen pendelnde Wechselrichtervorgaben. |
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| `PrognoseAktiv` | Boolean | `false`; Prognosetelemetrie und Topologiesynchronisation mit `forecast_pv` plus `forecast_load` oder `grid_schedule` aktivieren. |
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| `NetzfahrplanAktiv` | Boolean | `false`; lizenzierten, tarif- und prognosebasierten Netzzielwert verwenden. |
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| `AnlagenWechselrichter` | String/JSON | `[]`; Wechselrichter mit Typ, AC-Grenzen, Istleistungsmessung und optionalem Begrenzungsregister. |
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| `NetzbezugEnergieVariableID` | Integer | Optionaler kumulativer Netzbezugszaehler. |
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| `NetzeinspeisungEnergieVariableID` | Integer | Optionaler kumulativer Einspeisezaehler. |
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| `NetzbezugEnergiefaktor`, `NetzeinspeisungEnergiefaktor` | Float | Umrechnung der Netzenergiezaehler nach kWh. |
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| `AnlagenWechselrichter` | String/JSON | `[]`; Wechselrichter mit Typ, AC-Nennleistung, Leistungs- und Erzeugungsenergiemessung sowie optionalem Begrenzungsregister. |
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| `AnlagenPVFlaechen` | String/JSON | `[]`; PV-Flaechen mit DC-Leistung, Ausrichtung und Wechselrichter-ID. |
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| `AnlagenBatterien` | String/JSON | `[]`; Batteriespeicher mit Kapazitaeten, Kopplung, Leistungs- und SOC-Messung. |
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| `PrognoseSendeintervall` | Integer | `60` s; zulaessig sind 60 bis 3600 Sekunden. |
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| `AnlagenBatterien` | String/JSON | `[]`; Batteriespeicher mit Kapazitaeten, Kopplung, Leistung, SOC sowie Lade- und Entladeenergiezaehlern. |
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| `PrognoseSendeintervall` | Integer | `60` s; Intervall fuer den Upload aktueller Messwerte, zulaessig sind 60 bis 3600 Sekunden. |
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| `PrognoseAnschluss` | String/JSON | Verdeckte Altproperty fuer bestehende Konfigurationen. |
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| `SDLAnschluss` | String/JSON | Optionaler SDL/VGT-Anschluss. |
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| `Lizenzcode` | String | Im Enelix-Lizenzportal erworbener Aktivierungscode. |
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@@ -99,9 +102,14 @@ konfiguriert sind, tastet der Manager die Quellen minuetlich ab. PV-Leistung ist
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die Summe der den PV-Flaechen zugeordneten Wechselrichter. Batterieleistung und
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der kapazitaetsgewichtete SOC stammen aus den Batteriespeichern. Positive
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Batterieleistung bedeutet Laden, negative Entladen. Der Hausverbrauch wird als
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`PV + Netz - Batterie` bilanziert. Dieselben Werte versorgen ohne zweite
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Eingabe auch die Prognosetelemetrie. Ausfallluecken ueber fuenf Minuten werden
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nicht nachberechnet.
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`PV + Netz - Batterie` bilanziert. Sind Netzbezugs-, Einspeise-, PV-Erzeugungs-
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sowie gegebenenfalls Batterie-Lade- und Entladezaehler vollstaendig hinterlegt,
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verwendet der Manager deren Deltas fuer die Energieaufzeichnung. Die Hausenergie
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wird dann als `PV + Netzbezug + Batterieentladung - Einspeisung - Batterieladung`
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berechnet. Ohne vollstaendigen Zaehlerdatensatz integriert der Manager weiterhin
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die Leistungswerte. Dieselben Quellen versorgen ohne zweite Eingabe auch die
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Prognosetelemetrie. Ausfallluecken ueber fuenf Minuten werden bei der
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Leistungsintegration nicht nachberechnet.
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Batteriespeicher bleiben als physische Komponenten samt Messquellen in der
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Anlagentopologie. Ein zusaetzliches Batterieverbrauchermodul beschreibt dagegen
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@@ -136,9 +144,10 @@ absolute Leistung in Watt ausgegeben werden.
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Der Manager berechnet eine einzige Grenze fuer die Gesamtanlage. Beim Abregeln
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verteilt er sie nach der tatsaechlichen Erzeugung, beim Freigeben nach der
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AC-Nennleistung auf alle angebotenen Wechselrichter. Das Totband verhindert
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Pendeln am Grenzwert. Beim Abschalten des Managers oder der
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Funktion werden zuvor gesetzte Grenzen kontrolliert auf die jeweilige
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AC-Nennleistung auf alle angebotenen Wechselrichter. Jede gemessene Abweichung
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wird stufenlos nachgefuehrt; ein zusaetzliches Toleranzfenster wird nicht
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verwendet. Beim Abschalten des Managers oder der Funktion werden zuvor gesetzte
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Grenzen kontrolliert auf die jeweilige
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Nennleistung zurueckgesetzt. Wechselrichter ohne beide Register werden nicht
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geregelt; sobald eines der beiden Register gesetzt ist, muessen beide gueltig
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sein und das Begrenzungsregister eine IP-Symcon-Aktion besitzen.
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@@ -157,8 +166,10 @@ davon aktiv.
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Der Manager ist die fuehrende Quelle fuer die technischen Stammdaten. Die
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Konfiguration trennt Wechselrichter, PV-Flaechen und Batteriespeicher. AC-Leistung
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wird am Wechselrichter, DC-Leistung an der PV-Flaeche gepflegt. Modulanzahl und
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Modulleistung sind optional und muessen gemeinsam gesetzt werden.
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wird am Wechselrichter, DC-Leistung an der PV-Flaeche gepflegt. Individuelle
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AC-Einspeise- und Bezugsgrenzen werden nicht erfasst, weil die Begrenzung
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anlagenweit am Netzanschlusspunkt erfolgt. Modulanzahl und Modulleistung sind
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optional und muessen gemeinsam gesetzt werden.
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PV-Flaechen und Batterien referenzieren ihren Wechselrichter ueber dessen stabile
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ID. Bei `hybrid` koennen beide denselben Wechselrichter verwenden. Der Export
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@@ -167,9 +178,10 @@ AC-Grenze aus, damit PV und Batterie die Nennleistung nicht unabhaengig doppelt
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beanspruchen.
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Der JSON-Export enthaelt die Vertragsversion `1.0`, die Lizenz-Installations-ID,
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die drei Komponentenlisten, gemeinsame AC-Grenzen und aggregierte Summen fuer
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die schrittweise Prognoseanbindung. Tarif- und Variantenparameter bleiben im
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Prognoseportal. Eine nichtleere Topologie wird beim Speichern automatisch ueber
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die drei Komponentenlisten, gemeinsame AC-Nennleistungen und aggregierte Summen
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fuer die schrittweise Prognoseanbindung. Interne Symcon-Variablen-IDs werden
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nicht exportiert. Tarif- und Variantenparameter bleiben im Prognoseportal. Bei
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aktivierter Prognose wird eine nichtleere Topologie beim Speichern automatisch ueber
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einen separaten, widerrufbaren Installationszugang synchronisiert. Der
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Lizenzserver liefert diesen Zugang nur auf ausdrueckliche Geraeteanforderung;
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der Manager entfernt ihn vor dem Speichern aus der Lease und haelt ihn in einem
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@@ -177,9 +189,12 @@ internen Attribut. Der Lizenzcode wird nicht als API-Token verwendet. Ein
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Synchronisationsfehler erscheint im `Prognosestatus`, blockiert die lokale
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EMS-Regelung aber nicht.
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Sind PV-Leistung, Hausverbrauch und Batterie-SOC gemeinsam konfiguriert, sendet
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der Manager diese Werte zusammen mit der faktorbereinigten Netzleistung und
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einem UTC-Zeitstempel im eingestellten Intervall. Das Minimum von 60 Sekunden
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Der Forecast-Schalter zeigt direkt an, ob fuer die Manager-ID eine passende
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Kombination `forecast_pv` plus `forecast_load` oder `grid_schedule` vorhanden ist. Nach der Aktivierung sendet der
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Manager PV-Leistung, berechneten Hausverbrauch, Netzleistung und Batterie-SOC
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mit UTC-Zeitstempel im eingestellten Sendeintervall. Dieses Intervall bestimmt
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also, wie oft aktuelle Messwerte zum Prognosedienst hochgeladen werden; es ist
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kein Regelintervall. Das Minimum von 60 Sekunden
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passt zum Rate-Limit des Lizenzportals. Die Uebertragung nutzt denselben
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widerrufbaren Installationszugang wie die Topologie; Lizenzcode und Geraet Token
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werden weder als Telemetriefelder noch im Debug-Log ausgegeben. Bei HTTP 401
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