feat(manager): account for SDL power and SOC separately
Tests / test (push) Failing after 1m12s

Add opt-in SDL measurement sources and independent visualization toggles. Exclude balancing power from household telemetry and new household energy. Preserve custom views and cover measurement, migration and Symcon 8.0 behavior.
This commit is contained in:
dh
2026-10-06 13:35:17 +00:00
parent 58f91e4319
commit ebec355c96
12 changed files with 1243 additions and 35 deletions
+59
View File
@@ -73,6 +73,12 @@ Die drei Regelungsvariablen `Aktiv`, `Betriebsart` und `Netzleistung` sind immer
| `PrognoseSendeintervall` | Integer | `60` s; Intervall fuer den Upload aktueller Messwerte, zulaessig sind 60 bis 3600 Sekunden. |
| `PrognoseAnschluss` | String/JSON | Verdeckte Altproperty fuer bestehende Konfigurationen. |
| `SDLAnschluss` | String/JSON | Optionaler SDL/VGT-Anschluss. |
| `SDLAktiv` | Boolean | `false`; separat gemessene SDL-/Regelenergie in der Anlagenbilanz beruecksichtigen. Keine SDL-Steuerung. |
| `SDLLeistungVariableID` | Integer | `0`; bei aktiver SDL erforderliche numerische Istleistungsquelle. |
| `SDLLeistungsfaktor` | Float | `1`; Umrechnung nach W, positiv Laden/Bezug, negativ Entladen/Abgabe. Fuer kW `1000`, bei umgekehrtem Vorzeichen negativ. |
| `SDLSOCVariableID` | Integer | `0`; optionaler separater SDL-Ladezustand in Prozent, 0 bis 100. |
| `SDLEnergieflussAnzeigen` | Boolean | `false`; SDL mit optionalem SOC als eigenen Speicher im aktivierten Energiefluss anzeigen. |
| `SDLDiagrammeAnzeigen` | Boolean | `false`; SDL-Leistung, Lade-/Entladeenergie und optionalen SOC in aktivierten Diagrammen anzeigen. |
| `Lizenzcode` | String | Im Enelix-Lizenzportal erworbener Aktivierungscode. |
| `StoermeldeAnschluss` | String/JSON | Optionaler Anschluss zur Störüberwachung. |
| `DiagnosevariablenAnzeigen` | Boolean | `false`; zusätzliche Diagnosevariablen anlegen oder entfernen. |
@@ -134,6 +140,59 @@ entfernt beziehungsweise die native Energy Distribution ausgeblendet:
- responsive Energy Facts mit Solar-, Netz-, Haus- und Vergleichswerten,
- native Energy Distribution fuer PV, Netz, Haus und Batterie.
## SDL / Regelenergie
`SDL aktiv` blendet die Quellen- und Anzeigeauswahl ein. Die SDL-Istleistung
beschreibt einen **separat gemessenen AC-Zweig am selben Netzanschlusspunkt**.
Sie darf weder in der normalen Batterieleistung noch in einer PV-Leistung
enthalten sein. Eine identische Variablen-ID fuer SDL und Netz/PV/Batterie wird
abgewiesen. Ueberschneidungen in extern gebildeten Summen muss die
Anlagenkonfiguration ausschliessen. Ein gemeinsamer Speicher mit nur einem
Gesamtleistungsmesswert kann damit nicht in EMS- und SDL-Anteile zerlegt werden.
Bei aktiver SDL lautet die Hauslast `max(0, PV + Netz - Batterie - SDL)`.
Die Korrektur geschieht vor der Begrenzung auf null und unabhaengig davon,
ob SDL angezeigt wird. Diese Hauslast wird an den Prognosedienst gesendet;
Netzleistung und der kapazitaetsgewichtete SOC der normalen Batterien bleiben
unveraendert. SDL-SOC ersetzt keinen Batterie-SOC und wird nicht als
planbare EMS-Speicherkapazitaet exportiert. Ungueltige SDL-Leistungswerte
unterbrechen die Messaufzeichnung und den jeweiligen Telemetrieversand,
statt als null in die Hauslast einzugehen. Der SDL-Status ist bei aktiver
SDL auch ohne eingeschaltete Diagnosevariablen sichtbar.
`SDLLeistungArchiv` zeichnet Watt auf, `SDLSOCArchiv` gueltige Prozentwerte.
`SDLLadenEnergie` und `SDLEntladenEnergie` integrieren die getrennten Richtungen
in kWh. Die Abtastung erfolgt wie bei den anderen Leistungen minuetlich, nicht
als abrechnungsgenaue SDL-Energiemessung. Auch bei vorhandenen physikalischen
Energiezaehlern wird die Hausenergie um die im selben Intervall integrierte
SDL-Ladung vermindert und um SDL-Entladung erhoeht. Bei Messluecken ueber
fuenf Minuten, Quellenwechseln oder Zaehlerresets wird keine unvollstaendige
Hausenergie nachberechnet; Historie und bereits erfasste Zaehler bleiben erhalten.
Die Anzeigeoptionen wirken beim Anwenden direkt auf die vorhandenen
Manager-Visualisierungen. Nur die eigenen SDL-Knoten und -Datensaetze werden
ergaenzt oder entfernt. Andere Knoten, Farben, Datensaetze und sonstige
Anpassungen bleiben bestehen. Im Energiefluss verwendet SDL dieselbe W/kW-
Einheit wie die anderen Manager-Knoten; ein ungueltiger SOC wird dort nicht
als aktueller Zusatzwert angezeigt. Ohne separaten SDL-Knoten enthaelt der
Manager-Sammelknoten Batteriespeicher die normale Batterie plus SDL, damit
die dargestellte Leistungsbilanz vollstaendig bleibt. Im Leistungsdiagramm
erscheint die signierte SDL-Istleistung, im Energiediagramm erscheinen Laden
und Entladen getrennt. SOC verwendet in beiden Diagrammen eine eigene rechte
Prozentachse. Die allgemeinen Schalter fuer Energiefluss, Diagramme und
Energieaufzeichnung bleiben erforderlich.
Migration: SDL bleibt nach dem Modulupdate standardmaessig aus. Bestehende
Installationen behalten damit ihre bisherige Bilanz. Erst Quellen und
Vorzeichen pruefen, SDL aktivieren und anwenden. Historische Hauslasten oder
bereits trainierte Prognosen werden nicht rueckwirkend korrigiert; neue
Prognoseeingaben sind ab Aktivierung bereinigt. Ausschalten entfernt nur
SDL-Anzeigen, nicht die aufgezeichnete Historie. Der alte `SDLAnschluss`
bleibt lesbar; externe SDL-Regelung und Stellbefehle werden nicht veraendert.
Native Darstellungsvertraege: [Energy Distribution](https://www.symcon.de/en/service/documentation/module-reference/energy/energy-distribution/)
und [Diagramme](https://www.symcon.de/en/service/documentation/basics/media/charts/).
## Anlagenweite Einspeisebegrenzung
Die Einspeisebegrenzung ist Bestandteil von Peak Shaving und arbeitet auf der