Add opt-in SDL measurement sources and independent visualization toggles. Exclude balancing power from household telemetry and new household energy. Preserve custom views and cover measurement, migration and Symcon 8.0 behavior.
This commit is contained in:
@@ -73,6 +73,12 @@ Die drei Regelungsvariablen `Aktiv`, `Betriebsart` und `Netzleistung` sind immer
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| `PrognoseSendeintervall` | Integer | `60` s; Intervall fuer den Upload aktueller Messwerte, zulaessig sind 60 bis 3600 Sekunden. |
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| `PrognoseAnschluss` | String/JSON | Verdeckte Altproperty fuer bestehende Konfigurationen. |
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| `SDLAnschluss` | String/JSON | Optionaler SDL/VGT-Anschluss. |
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| `SDLAktiv` | Boolean | `false`; separat gemessene SDL-/Regelenergie in der Anlagenbilanz beruecksichtigen. Keine SDL-Steuerung. |
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| `SDLLeistungVariableID` | Integer | `0`; bei aktiver SDL erforderliche numerische Istleistungsquelle. |
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| `SDLLeistungsfaktor` | Float | `1`; Umrechnung nach W, positiv Laden/Bezug, negativ Entladen/Abgabe. Fuer kW `1000`, bei umgekehrtem Vorzeichen negativ. |
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| `SDLSOCVariableID` | Integer | `0`; optionaler separater SDL-Ladezustand in Prozent, 0 bis 100. |
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| `SDLEnergieflussAnzeigen` | Boolean | `false`; SDL mit optionalem SOC als eigenen Speicher im aktivierten Energiefluss anzeigen. |
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| `SDLDiagrammeAnzeigen` | Boolean | `false`; SDL-Leistung, Lade-/Entladeenergie und optionalen SOC in aktivierten Diagrammen anzeigen. |
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| `Lizenzcode` | String | Im Enelix-Lizenzportal erworbener Aktivierungscode. |
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| `StoermeldeAnschluss` | String/JSON | Optionaler Anschluss zur Störüberwachung. |
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| `DiagnosevariablenAnzeigen` | Boolean | `false`; zusätzliche Diagnosevariablen anlegen oder entfernen. |
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@@ -134,6 +140,59 @@ entfernt beziehungsweise die native Energy Distribution ausgeblendet:
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- responsive Energy Facts mit Solar-, Netz-, Haus- und Vergleichswerten,
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- native Energy Distribution fuer PV, Netz, Haus und Batterie.
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## SDL / Regelenergie
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`SDL aktiv` blendet die Quellen- und Anzeigeauswahl ein. Die SDL-Istleistung
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beschreibt einen **separat gemessenen AC-Zweig am selben Netzanschlusspunkt**.
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Sie darf weder in der normalen Batterieleistung noch in einer PV-Leistung
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enthalten sein. Eine identische Variablen-ID fuer SDL und Netz/PV/Batterie wird
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abgewiesen. Ueberschneidungen in extern gebildeten Summen muss die
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Anlagenkonfiguration ausschliessen. Ein gemeinsamer Speicher mit nur einem
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Gesamtleistungsmesswert kann damit nicht in EMS- und SDL-Anteile zerlegt werden.
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Bei aktiver SDL lautet die Hauslast `max(0, PV + Netz - Batterie - SDL)`.
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Die Korrektur geschieht vor der Begrenzung auf null und unabhaengig davon,
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ob SDL angezeigt wird. Diese Hauslast wird an den Prognosedienst gesendet;
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Netzleistung und der kapazitaetsgewichtete SOC der normalen Batterien bleiben
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unveraendert. SDL-SOC ersetzt keinen Batterie-SOC und wird nicht als
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planbare EMS-Speicherkapazitaet exportiert. Ungueltige SDL-Leistungswerte
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unterbrechen die Messaufzeichnung und den jeweiligen Telemetrieversand,
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statt als null in die Hauslast einzugehen. Der SDL-Status ist bei aktiver
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SDL auch ohne eingeschaltete Diagnosevariablen sichtbar.
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`SDLLeistungArchiv` zeichnet Watt auf, `SDLSOCArchiv` gueltige Prozentwerte.
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`SDLLadenEnergie` und `SDLEntladenEnergie` integrieren die getrennten Richtungen
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in kWh. Die Abtastung erfolgt wie bei den anderen Leistungen minuetlich, nicht
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als abrechnungsgenaue SDL-Energiemessung. Auch bei vorhandenen physikalischen
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Energiezaehlern wird die Hausenergie um die im selben Intervall integrierte
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SDL-Ladung vermindert und um SDL-Entladung erhoeht. Bei Messluecken ueber
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fuenf Minuten, Quellenwechseln oder Zaehlerresets wird keine unvollstaendige
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Hausenergie nachberechnet; Historie und bereits erfasste Zaehler bleiben erhalten.
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Die Anzeigeoptionen wirken beim Anwenden direkt auf die vorhandenen
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Manager-Visualisierungen. Nur die eigenen SDL-Knoten und -Datensaetze werden
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ergaenzt oder entfernt. Andere Knoten, Farben, Datensaetze und sonstige
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Anpassungen bleiben bestehen. Im Energiefluss verwendet SDL dieselbe W/kW-
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Einheit wie die anderen Manager-Knoten; ein ungueltiger SOC wird dort nicht
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als aktueller Zusatzwert angezeigt. Ohne separaten SDL-Knoten enthaelt der
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Manager-Sammelknoten Batteriespeicher die normale Batterie plus SDL, damit
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die dargestellte Leistungsbilanz vollstaendig bleibt. Im Leistungsdiagramm
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erscheint die signierte SDL-Istleistung, im Energiediagramm erscheinen Laden
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und Entladen getrennt. SOC verwendet in beiden Diagrammen eine eigene rechte
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Prozentachse. Die allgemeinen Schalter fuer Energiefluss, Diagramme und
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Energieaufzeichnung bleiben erforderlich.
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Migration: SDL bleibt nach dem Modulupdate standardmaessig aus. Bestehende
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Installationen behalten damit ihre bisherige Bilanz. Erst Quellen und
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Vorzeichen pruefen, SDL aktivieren und anwenden. Historische Hauslasten oder
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bereits trainierte Prognosen werden nicht rueckwirkend korrigiert; neue
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Prognoseeingaben sind ab Aktivierung bereinigt. Ausschalten entfernt nur
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SDL-Anzeigen, nicht die aufgezeichnete Historie. Der alte `SDLAnschluss`
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bleibt lesbar; externe SDL-Regelung und Stellbefehle werden nicht veraendert.
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Native Darstellungsvertraege: [Energy Distribution](https://www.symcon.de/en/service/documentation/module-reference/energy/energy-distribution/)
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und [Diagramme](https://www.symcon.de/en/service/documentation/basics/media/charts/).
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## Anlagenweite Einspeisebegrenzung
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Die Einspeisebegrenzung ist Bestandteil von Peak Shaving und arbeitet auf der
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Reference in New Issue
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