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Tests / test (push) Failing after 50s
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# Verbraucher einrichten
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Ein Verbraucher übersetzt ein Leistungsangebot und die Manager-Vorgabe in die konkrete Geräteansteuerung. Die Einrichtung erfolgt zuerst am Gerät und anschließend im Manager.
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## Gemeinsamer Ablauf
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1. Passendes Modul als Instanz anlegen und `Aktiv` zunächst ausgeschaltet lassen.
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2. Messquellen, Geräteanschluss und bedienbare Stellvariablen eintragen. Ein angezeigter Variablenwert allein beweist keine erfolgreiche Geräteansteuerung.
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3. Leistungsgrenzen, Mindestzeiten und Schutzwerte aus den tatsächlichen Gerätedaten übernehmen.
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4. `PrioritaetPV` und `PrioritaetPeak` festlegen. Kleinere Werte bedeuten höhere Priorität.
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5. Konfiguration speichern und Instanzstatus sowie Messwerte prüfen.
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6. Den Verbraucher im Manager auswählen. Keine Manager-ID im Verbraucher eintragen.
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7. Unter Aufsicht Freigabe, kleine Sollwerte, Rückmeldung und Abschaltung prüfen.
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`Meldeintervall` bestimmt die Rückmeldungen. `VorgabeTimeout` begrenzt die Gültigkeit einer nicht erneuerten Vorgabe. Mindestlaufzeiten und Schaltsperren können schnelle Änderungen verhindern; ändere sie nicht nur, um eine Reaktion zu erzwingen.
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## Einstufiger Verbraucher
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Trage die elektrische `Nennleistung` und eine Boolean-Schaltvariable mit funktionierender Aktion unter `SchaltkontaktVariableID` ein. Eine optionale `RueckmeldungVariableID` bestätigt den physischen Schaltzustand. Mindest-Ein-/Aus-Zeiten und Tagesmindestlaufzeit müssen zum Gerät passen.
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Bei fälliger Tagesmindestlaufzeit kann das Gerät auch ohne PV-Überschuss Leistung anfordern. Prüfe das gewünschte Peak-Verhalten ausdrücklich. [Vollständige Referenz](../module/Verbraucher-1-Stufig/README.md).
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## Warmwassererwärmer
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Wähle den Temperaturfühler und konfiguriere jede positive Leistungsstufe mit eigener Boolean-Schaltvariable. Der Zustand `0 W` wird automatisch ergänzt. Stufen müssen elektrisch zulässig und eindeutig sein. Prüfe Mindesttemperatur, Hysterese, Zeitplan und Legionellenfunktion fachkundig; die Software ersetzt keine unabhängigen Temperatur- und Überhitzungsschutzfunktionen. [Vollständige Referenz](../module/Wassererwaermer/README.md).
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## Pufferspeicher
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Hinterlege Puffertemperatur, Außentemperatur, Heizkurve und Schaltkontakte der Leistungsstufen. Eine optionale Solltemperaturquelle der Wärmepumpe kann eingebunden werden. Kontrolliere die resultierende Einschaltschwelle und Hysterese. Im dokumentierten Stand bietet der Pufferspeicher im Peak-Betrieb nur `0 W` an. [Vollständige Referenz](../module/Pufferspeicher/README.md).
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## Wärmepumpe
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Wähle Sperre/Erhöhung oder SG Ready, ordne die beiden Kontakte zu und kontrolliere ihre tatsächliche Logik. Hinterlege Nennleistung und die verpflichtende Leistungs- oder Boolean-Betriebsrückmeldung. Prüfe Herstellerfreigabe, Kontaktbelegung und Mindestzeiten. [Vollständige Referenz](../module/Waermepumpe/README.md).
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## Ladestation direkt anbinden
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Für unterstützte go-e-Varianten und smart-me Pico wird **Ladestation Stand-Alone** verwendet. Wähle den richtigen Typ. Bei go-e gehören IP-Adresse oder Hostname ohne Protokoll, Pfad oder Parameter in die Geräteadresse. Pico benötigt seine vorgesehenen Geräte- und Kontodaten.
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Prüfe Stromgrenzen, Fahrzeug-/Phasenerkennung und Sperrzeiten. `Aktiv`, `Ladefreigabe` und `Solarladen` haben unterschiedliche Aufgaben. Kontrolliere sie zusammen mit dem Fahrzeugstatus, wenn keine Ladeleistung angeboten wird. [Vollständige Referenz](../module/Ladestation-Stand-Alone/README.md).
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## Easee über Gateway anbinden
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Richte zuerst ein **Easee Gateway** für das Konto ein. Lege je Ladestation eine Instanz **Ladestation Gateway** mit passender Seriennummer an und verbinde sie mit dem Gateway. Zugangsdaten bleiben im Gateway. Prüfe Verbindung, Fahrzeugstatus und Phasenmeldung, bevor du die Station im Manager aktivierst.
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[Gateway-Referenz](../module/Easee-Gateway/README.md) und [Ladestations-Referenz](../module/Ladestation-Gateway/README.md).
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## Batterie
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Wähle den passenden Batterieadapter. Hinterlege dynamische Lade-/Entladegrenzen, Ladezustand, Netzleistung, Istleistung und die erforderlichen bedienbaren Register. Positive Batterieleistung bedeutet Laden, negative Entladen. Prüfe besonders Watt gegenüber Kilowatt und die Herstellerabbildung.
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Setze Ladezustandsgrenzen und Reserve gemäß Anlagenfreigabe. Bei einer virtuellen Batterie dürfen physische Register nicht gleichzeitig von mehreren Reglern beschrieben werden. Prüfe zunächst ohne aktive Enelix-Regelung alle Vorzeichen und Messwerte. [Vollständige Referenz](../module/Batterie/README.md).
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## Diagnose
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Prüfe nacheinander lokale Freigabe, Managerzuordnung, Lizenzumfang, Geräteverbindung, aktuelle Messwerte und Störtext. Ein Verbraucher kann verfügbar sein und trotzdem wegen einer Mindestzeit nur seine aktuelle Leistung anbieten. Details zu `Verfuegbar`, `AenderungMoeglich` und `SollwertGueltig` stehen in der [gemeinsamen Schnittstelle](../Schnittstelle.md).
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