# Changelog Alle wesentlichen Aenderungen an Enelix EMS werden in dieser Datei dokumentiert. ## Unreleased - Manager: V4-Planempfang und Prognosebedienung im vorhandenen Bereich Prognose / Forecast zusammengefasst. Explizite Start-/Stoppaktionen pruefen Lizenz und bestehende Testfreigaben. Kein automatischer Start, keine neue Dauerbetriebsfreigabe und keine Loeschung bestehender Laufzeitobjekte. - Integration des bisherigen V4-Entwicklungsstands mit den aktuellen Manager-, SDL- und Sollwertkorrekturen; V4-Stopp und Sollwertverwerfen bleiben erhalten. - Optionaler nativer V4-Betriebsdatensender fuer den Schattenversuch (standardmaessig aus), separate Diagnose und sichere Batterie-/Messquellenzuordnung. Kein neuer Fahrplan wird lokal ausgefuehrt; vollstaendige Monatspeak-/Viertelstunden-Messnachweise und deren Historienadapter bleiben Voraussetzung. - Verbraucher: Beim Verwerfen einer Manager-Vorgabe wird auch die gespeicherte und sichtbare Sollleistung auf 0 W gesetzt. Gilt fuer Batterie, beide Ladestationen, Pufferspeicher, Verbraucher 1-Stufig, Waermepumpe und Warmwassererwaermer. Bereits ungueltige Altwerte werden beim Anwenden der Instanzkonfiguration bereinigt. Gueltige Vorgaben, lokale Schutzprogramme, Mindestlaufzeiten und der Nachrichtenvertrag bleiben erhalten. - Manager: SDL-/Regelenergie als separate Istleistungsquelle mit optionalem SOC, Leistungsfaktor und getrennten Anzeigeoptionen fuer Energiefluss und Diagramme. SDL wird unabhaengig von der Anzeige aus Hauslast und neuer Hausenergie herausgerechnet; die Prognosetelemetrie verwendet die korrigierte Hauslast. Bestehende Visualisierungen werden ausschliesslich um eigene SDL-Eintraege ergaenzt. Standardmaessig deaktiviert, keine automatische Quellenmigration, keine rueckwirkende Datenkorrektur und keine Aenderung externer SDL-Steuerungen. - Manager: Positives Budget wird bei gleicher Prioritaet nach der kleinsten naechsten erreichbaren Sollleistung verteilt. Nur bei gleicher Leistungsstufe entscheiden exakter Energiebezug und anschliessend die Instanz-ID. Einzelstufen und ganzzahlige Bereiche teilen sich das Budget; reservierte Lasten und die negative Defizitregelung bleiben unveraendert. Keine Konfigurationsmigration. ## 0.1 Build 1 - Erste Beta - 2026-09-29 ### Enthalten - Enelix Manager mit PV- und Peak-Betrieb, Priorisierung und Diagnose. - Anlagenweite Einspeisebegrenzung, Netzfahrplan und Prognosetopologie. - Batterie, Warmwassererwaermer, Pufferspeicher und Waermepumpe. - Verbraucher 1-Stufig sowie Easee Gateway und beide Ladestationsvarianten. - Lizenzpruefung fuer Manager und einzeln freischaltbare Verbrauchermodule. - Idempotente Demoanlage fuer Installation und Integrationstests. ### Beta-Aenderungen - Ladestationen halten beim Aktivieren und Umschalten von Solarladen den bisherigen Strom bis zur neuen Manager-Vorgabe; die Stand-alone-Phasenprobe verwendet nur noch 6 A. - Fahrzeugstatus ist bei beiden Ladestationsvarianten eine Diagnosevariable, Ist- und Sollleistung gehoeren zu den optionalen Visualisierungseinstellungen. - Stufenlose Leistungsbereiche fuer Batteriespeicher. - Schutzbedingtes Nachladen der Batterie kann wahlweise auf die dynamische Maximalleistung oder eine benutzerdefinierte Watt-Grenze begrenzt werden. - Ladefreigabe neuer Ladestationsinstanzen standardmaessig aktiviert. - Stand-alone-Ladestationen erkennen nach einer einstellbaren Beobachtungszeit den niedrigeren Fahrzeug-Maximalstrom und begrenzen ihr Leistungsangebot ohne Ladeunterbruch. - Easee-Ladestationen laden einen fehlenden Initialstatus ueber die Observations-API nach und starten bei noch unbekannter Ausgangsphase konservativ einphasig. - Wartende Easee-Ladestationen erhalten bei positiver Stromvorgabe einmal pro Fahrzeugverbindung einen Startbefehl; Freigabe- und Blockiergruende werden diagnostiziert. - Fehlende oder veraltete Verbraucher blockieren die Verteilung an aktuelle Verbraucher nicht mehr. - Verbraucher gleicher Prioritaet werden wie in Enelix 1 anhand ihrer bezogenen Energie in 2-kWh-Gruppen ausgeglichen. - Die Stoerungsueberwachung fordert einen fehlenden Geraetezugang innerhalb ihres Retry-Zyklus automatisch neu an. - Der Warmwassererwaermer verwendet konfigurierbare Temperatur-Stoergrenzen von standardmaessig 0 bis 100 Grad C. - Vollstaendige PHP-, Struktur- und Symcon-Modultests fuer alle Module. ### Hinweise - Diese Version ist fuer kontrollierte Anlagen- und Feldtests bestimmt. - Vor produktivem Einsatz sind Sicherung und anlagenspezifische Abnahme erforderlich. - Korrekturen werden vorwaerts ueber `develop` und anschliessend `beta` verteilt.