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Enelix-EMS/AGENTS.md
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Agenten-Anweisungen für Enelix-EMS

Netzfahrplan V4: zuerst den Gesprächskontext übernehmen

Bei Aufgaben zu Netzfahrplan, Prognosen, V4, Batterieoptimierung oder Lihrenmoos vor Änderungen die vollständige Übergabe lesen:

docs/NETPLAN_V4_AGENT_HANDOFF.md

Sie enthält Daniels Anforderungen und Korrekturen, installierte versus nur entwickelte Komponenten, Quellen-/Instanzzuordnung, bekannte behobene Fehler, Grenzen der Testfreigabe und den nächsten konkreten Arbeitsschritt. Die Runtime-Berichte stammen zuletzt vom 03.10.2026; Zeitpunkt und aktuellen Zustand prüfen. Alte Entwicklungsdokumente können noch „nicht installiert“ sagen, obwohl ein jüngerer Installationsbericht den Abschluss belegt.

Kurzstand bei Erstellung dieser Anweisung: Unified RC1 und korrigierter Rückmelde-/begrenzter Testpfad installiert; Versandproblem behoben. Nächste offene Umsetzung sind bestätigte Geräte-Lesezeitpunkte statt pauschaler Verwendung von VariableUpdated (feedback_source_skew). EV 161.44 kWh / 39 kW, nicht die zurückgenommenen 160/30. Dauerproduktion ist noch nicht fertig; keine automatische Stellfreigabe.

Arbeits- und Git-Regeln

  • Vor Arbeit Host-/srv/agent/AGENT_CONTEXT.md, Branch und Arbeitsverzeichnis prüfen. Servercheckout ist nicht gleich laufendes Symcon-Modulverzeichnis.
  • Neue Entwicklung auf develop, keine Feature-Branches. Nur eigene/zugehörige Änderungen committen. develop darf im vereinbarten Rahmen gepusht werden; beta nur gemäss ausdrücklicher Freigabe und nach Tests, main nach ausdrücklichem Auftrag/Feldabnahme. Keine Schutzregeln oder fehlende Authentifizierung umgehen.
  • Daniel möchte zusammenhängende produktionsgeeignete Umsetzung, keine weitere Schleife aus Diagnosekategorien, identischen Rückfragen und veralteten Installern. Vorhandene Quellen und Werkzeuge benutzen, keine bekannten Anlagenangaben erneut verlangen.
  • Code-, Host-/Container-, Kernel- und Feldtests sowie Installation, Veröffentlichung und Stellfreigabe getrennt belegen. „Optimal“/„ACK“/grüne Tests sind keine gemessene Einsparung und keine Produktionsfreigabe.
  • Keine Stellbefehle, Testsitzungen, Freigaben oder Neustarts aus einer reinen Kontext-/Statusanfrage ableiten. Aktive Hardware nur innerhalb des ausdrücklich freigegebenen Umfangs behandeln. Messgrenzen/Watchdog-Nachweise nicht erfinden oder per Label umgehen.
  • Keine Credentials lesen/ausgeben/einchecken. Root/Docker-Rechte nicht ausweiten. Bestehende GUI-/Fremdänderungen erhalten. Vor Runtime-Änderungen passende Sicherung, exakte Quell-/Abhängigkeitsprüfung und Rücksetzweg.
  • PHP-IPS-Skripte gehören in den Symcon-Kernel; isolierte Tests mit simulierten IPS-Aufrufen niemals dort ausführen. MC_ReloadModule/IPS_ApplyChanges können Initialisierungsnebenwirkungen haben.
  • Alte Outbox-/Historienwerte nicht löschen, Kennungen nicht im Original umschreiben, Cursor nur nach passender Serverbestätigung weiterführen. Keine künstlich frischen Messzeitstempel.
  • Übergabe nach tatsächlichem Fortschritt aktualisieren: Datum, Commit, was wirklich installiert/getestet wurde und nächster konkreter Schritt. Keine Hintergrundarbeit behaupten.

Diese Datei ergänzt bestehende höherrangige Projekt-/Hostregeln. Sie ist keine neue Betriebsfreigabe und kann keinen anderen Agenten ohne Lesen der Dateien automatisch mit dem gesamten Chat synchronisieren.