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Tests / test (push) Failing after 50s
Tests / test (push) Failing after 50s
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# Erste Schritte mit Enelix
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Vom ersten Überblick zur eingerichteten Anlage: Hier siehst du die Reihenfolge und woran du erkennst, dass du zum nächsten Schritt gehen kannst. Die verlinkten Anleitungen erklären die einzelnen Einstellungen.
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**Für Betreiber:** Beginne mit [Enelix verstehen](index.md). Lass die technische Einrichtung fachkundig durchführen und dir anschließend die Bedienung deiner eigenen Anlage zeigen. **Für Installateure:** Arbeite die folgenden Schritte in dieser Reihenfolge ab. Beginne mit einem einzigen Verbraucher.
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## 1. Die Anlage vorbereiten
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Du brauchst IP-Symcon ab Version 8.0, Zugang zur Verwaltungskonsole und die tatsächlichen Mess- und Geräteanschlüsse deiner Anlage. Besonders wichtig ist die **Netzleistung am Netzanschlusspunkt**: Sie zeigt, ob insgesamt Strom bezogen oder eingespeist wird. Die PV-Produktion allein ersetzt diese Messung nicht.
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Halte fest, welches Gerät zuerst geregelt werden soll und welche Regelung es bisher steuert. Sichere die bestehende Konfiguration. Zwei Regler dürfen nicht unkoordiniert dieselben Ausgänge bedienen.
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**Ergebnis:** Du kannst die relevanten Messwerte in IP-Symcon ansehen, kennst die zulässigen Gerätegrenzen und hast einen Rücksetzweg. Weiter mit [Voraussetzungen und Installation](installation.md).
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## 2. Die Bibliotheken installieren
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Füge **Enelix EMS** über die Modulverwaltung von IP-Symcon hinzu. Installiere **Enelix Utils** zusätzlich, wenn du beispielsweise dessen Diagramme oder Geräteanbindungen benötigst. Verwende die Repository-Adressen und den freigegebenen Kanal aus der [Installationsanleitung](installation.md#2-bibliotheken-hinzufügen).
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Eine installierte Bibliothek stellt zunächst die Modulvorlagen bereit. Sie richtet noch keinen vollständigen Manager und keine Verbindung zu deinen Geräten ein.
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**Ergebnis:** Die benötigten Bibliotheken sind ohne Warnung vorhanden und ihre Module stehen zum Anlegen von Instanzen zur Verfügung.
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## 3. Den Manager einrichten
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Lege eine **Manager-Instanz** an. Lass ihre Regelung zunächst ausgeschaltet. Binde die passende Lizenz, wähle die Netzleistungsmessung und prüfe Einheit und Vorzeichen. Stelle nur Grenzen ein, die für diese Anlage freigegeben sind.
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In der normierten Messung bedeutet **positiv: Netzbezug**, **negativ: Einspeisung**. Ein falsch zugeordnetes Vorzeichen kann zu falschen Regelentscheidungen führen.
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**Ergebnis:** Der Manager hat einen gültigen Lizenzstatus und erkennt eine aktuelle, plausible Netzleistung. Die [Manager-Anleitung](manager.md) führt durch Lizenzierung, Messquelle und Betriebsgrenzen.
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## 4. Einen Verbraucher hinzufügen
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Lege die passende Verbraucherinstanz an, zum Beispiel einen Warmwassererwärmer oder eine Ladestation. Richte dort Geräteverbindung, Messwerte, Leistungsgrenzen und Schutzwerte ein. Anschließend wählst du diese Instanz **im Manager** aus.
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Mit der Priorität bestimmst du die Reihenfolge bei der Verteilung. Kleinere Zahlen bedeuten höhere Priorität. Auch ein hoch priorisiertes Gerät erhält nur eine Vorgabe, die zu seinem gemeldeten Zustand und den eingestellten Grenzen passt.
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**Ergebnis:** Gerät und Manager sind bewusst zugeordnet. Die Rückmeldungen sind plausibel; die Regelung bleibt bis zur Funktionsprüfung ausgeschaltet. Die [Verbraucheranleitung](verbraucher.md) erklärt die Unterschiede der Gerätetypen.
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## 5. Unter Aufsicht prüfen
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Prüfe zuerst Lizenzstatus, Messwerte und Störmeldungen. Teste anschließend mit der fachkundigen Person eine kleine, zulässige Vorgabe und vergleiche sie mit dem tatsächlichen Verhalten am Gerät. Prüfe auch Abschaltung und den Umgang mit fehlenden Messwerten. Erst danach kommen weitere Verbraucher hinzu.
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**Ergebnis:** Es ist nachvollziehbar, welches Gerät wann reagiert und wie die Anlage in einen sicheren Zustand zurückkehrt. Eine Anzeige in der Konsole allein ist noch kein Nachweis einer funktionierenden Geräteansteuerung.
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## 6. Die Anlage im Alltag nutzen
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Lass dir in deiner Visualisierung die Netzleistung, die wichtigsten Verbraucherzustände und mögliche Störmeldungen zeigen. Im Manager zeigt **Betriebsart**, ob die Regelung inaktiv, im PV- oder im Peak-Betrieb ist. Die Freigaben am einzelnen Gerät bleiben ebenfalls wichtig.
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Wenn ein Gerät nicht wie erwartet arbeitet, ändere nicht wahllos Prioritäten oder Schutzwerte. Prüfe zuerst Freigabe, Verbindung, Messwerte und Störtext. Die Abschnitte [Im Alltag](manager.md#im-alltag) und [FAQ](faq.md) helfen dabei.
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**Ergebnis:** Du weisst, wo du den Anlagenzustand abliest, welche Bedienhandlungen vorgesehen sind und wen du bei einer Störung kontaktierst.
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## Optional: Auswertungen und weitere Funktionen
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Mit [Enelix Utils](utils.md) kannst du passende Zusatzfunktionen einrichten, etwa ein Energiediagramm oder einen Verbrauchskostenreport. Richte erst die benötigten Messquellen und Archivdaten ein; ein installiertes Auswertungsmodul hat nicht automatisch alle Daten deiner Anlage.
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Welche Lizenzen du für deinen Ausbau benötigst und was sie kosten, siehst du in der [aktuellen Preisliste](preise.md).
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# Häufige Fragen
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## Brauche ich für die Dokumentation ein Konto?
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Nein. Anleitungen, Modulreferenzen, FAQ und Preisliste sind öffentlich. Ein Konto wird für die persönlichen Funktionen des Lizenzportals benötigt.
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## Welche IP-Symcon-Version wird benötigt?
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Enelix EMS und Enelix Utils setzen IP-Symcon ab Version 8.0 voraus. Maßgeblich ist der Kernel der Installation, nicht nur die Version der Verwaltungskonsole.
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## Muss ich EMS und Utils gemeinsam installieren?
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Nein. Utils ist eine eigenständige Bibliothek. Installiere sie zusätzlich, wenn du ihre Module oder entsprechende Manager-Visualisierungen benötigst. Die Funktions- und Lizenzvoraussetzungen des gewählten Moduls gelten weiterhin.
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## Welchen Updatekanal soll ich wählen?
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Verwende den für deine Anlage freigegebenen Kanal: `main` entspricht Stable, `beta` Beta und `develop` Testing. Vergleiche den installierten Stand mit dem oben angegebenen Dokumentationskanal. Testsoftware benötigt eine kontrollierte Inbetriebnahme.
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## Warum bleibt der Manager inaktiv?
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Prüfe `Aktiv`, Lizenzstatus und Netzleistungsmessung. Fehlende, veraltete oder falsch normierte Messwerte verhindern korrekte Regelung. Kontrolliere anschließend Verbraucherzuordnung und Störtext. Die [Manager-Anleitung](manager.md) beschreibt die Reihenfolge.
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## Wo ordne ich einen Verbraucher zu?
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Im Manager. Verbraucher haben keine eigene Manager-ID-Property. Die automatische Suche zeigt Kandidaten; ausgewählt und aktiviert werden sie gezielt.
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## Warum wird ein Verbraucher trotz Überschuss nicht eingeschaltet?
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Mögliche Ursachen sind lokale Deaktivierung, fehlende Zuordnung, fehlende Lizenzmenge, Gerätefehler, ein zu kleines Budget, Temperaturbedingungen oder Mindestzeiten. Prüfe auch das angebotene Leistungsraster und den aktuellen Betriebszustand. Bei einer Ladestation gehören Fahrzeugstatus, Ladefreigabe und Solarladen dazu.
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## Was bedeuten positive und negative Leistungen?
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Am Netzanschlusspunkt bedeutet positiv Netzbezug und negativ Einspeisung. Bei Batterien bedeutet positiv Laden und negativ Entladen. Die Messfaktoren müssen die Gerätewerte auf diese Konvention und Watt normieren.
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## Wie funktionieren Prioritäten?
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Kleinere Zahlen haben Vorrang. PV- und Peak-Priorität werden pro Verbraucher eingestellt. Mindestleistungen und technische Sperren bleiben verbindlich. Der aktuelle schrittweise Verteilalgorithmus ist in der [Manager-Referenz](../module/Manager/README.md) beschrieben.
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## Schaltet der Manager-Aus-Schalter die gesamte Anlage sicher ab?
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Nein. Er ersetzt keine elektrische Freischaltung oder unabhängige Schutztechnik. Verbraucher können lokale Betriebs- und Schutzfunktionen besitzen. Für Arbeiten an der Anlage gilt das dafür vorgesehene Sicherheitsverfahren.
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## Kann ich einen Lizenzcode für mehrere Installationen verwenden?
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Die Aktivierung bindet den Code an eine Installations-ID. Eine andere Installation wird abgewiesen. Sichere bei einer Migration die vollständige Manager-Instanz einschließlich ihrer Attribute; kläre einen erforderlichen Gerätewechsel über das Portal beziehungsweise den Betreiber.
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## Was passiert ohne Internetverbindung?
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Eine bereits bestätigte Manager-Freigabe kann im dokumentierten Entwicklungsstand bis `offlineUntil` genutzt werden, ungefähr 14 Tage nach Ausstellung. Danach wird die Regelung bis zu einer gültigen Serverantwort gesperrt. Verlasse dich auf den tatsächlich angezeigten Lizenzstatus; Cloud-Geräte und Prognosen haben zusätzliche Netzwerkabhängigkeiten.
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## Was unterscheidet Lizenz und Ersteinrichtung?
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Die direkte Lizenzbestellung enthält die gewählten Lizenzen. Beim Systemkonfigurator kommen die noch nicht bezahlten Einrichtungskosten hinzu. Die [Preisliste](preise.md) zeigt beide Positionen getrennt. Prüfe vor Abschluss die vollständige Bestellung.
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## Sind Prognoselizenzen automatisch verlängerte Abonnements?
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Der aktuelle Portalstand verwendet datierte Jahresberechtigungen und manuelle Verlängerung, keine automatische Stripe-Abonnementverlängerung. Die Preisseite zeigt die im Katalog hinterlegte Laufzeit. Der intelligente Netzfahrplan benötigt den Manager mit Peak Shaving.
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## Sind die Preise aktuell und inklusive MwSt.?
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Die [Preisliste](preise.md) liest den aktuellen Backend-Katalog. Sie zeigt Netto- und berechnete Bruttopreise einschließlich des aktuell gültigen, im Backend konfigurierten MwSt.-Satzes. Bei einem Abruffehler werden keine Ersatzpreise angezeigt.
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## Aktualisiert ein Git-Update auch meine Anlage?
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Nein. Dokumentationsabgleich und Modulupdate sind getrennt. IP-Symcon-Module werden über die Modulverwaltung aktualisiert, mit Sicherung und Nachkontrolle.
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## Warum zeigt das Energiediagramm keine Werte?
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Prüfe die drei Pflichtzähler, deren Archivierung, die Einheit beziehungsweise den Faktor und den gewählten Zeitraum. Das Modul benötigt Energiezähler, nicht nur momentane Leistungsmessungen.
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## Welche Daten sollte ich bei einem Fehler bereithalten?
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Notiere Modulname, Version beziehungsweise Kanal, Instanzstatus, genaue Fehlermeldung, Zeitpunkt und die letzten Änderungen. Ergänze relevante Messwerte mit Einheiten. Entferne Lizenzcodes, Kontodaten, Passwörter und Tokens aus Screenshots und Protokollen.
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Binary file not shown.
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After Width: | Height: | Size: 79 KiB |
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After Width: | Height: | Size: 53 KiB |
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# Enelix verstehen
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**Enelix ist ein Energiemanagementsystem, kurz EMS.** Es hilft dabei, den Strom einer Anlage gezielt zu nutzen: zum Beispiel Solarstrom für Warmwasser oder das Elektroauto einzusetzen und den Bezug aus dem Stromnetz zu begrenzen.
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Enelix läuft in **IP-Symcon** und besteht aus zwei Bibliotheken: **Enelix EMS** enthält Manager und Verbrauchermodule; **Enelix Utils** ergänzt Geräteanbindungen und Auswertungen. Du richtest einen **Manager** ein und wählst aus, welche **Verbraucher** er steuern darf. Über IP-Symcon erhält er die Messwerte und Geräteverbindungen. Die laufende Regelung übernimmt anschließend das System innerhalb der eingestellten Grenzen.
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Du musst dafür nicht programmieren. Die technische Einrichtung und die Prüfung der Geräteansteuerung gehören jedoch in fachkundige Hände. Diese Einführung erklärt dir erst das Prinzip und danach den Weg zur eigenen Anlage.
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## Ein Beispiel aus dem Alltag
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Mittags erzeugt deine Solaranlage mehr Strom, als das Haus gerade braucht. Statt den gesamten Überschuss einzuspeisen, kann Enelix ihn einem eingerichteten Verbraucher anbieten, etwa dem Warmwassererwärmer oder einer Ladestation.
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**Vereinfachtes Beispiel:** Die Solaranlage liefert 6 kW, im Haus werden 2 kW gebraucht. Damit bleiben zunächst 4 kW Überschuss. Der Manager berücksichtigt, welche Geräte gerade Energie benötigen, welche Leistung sie annehmen können und welche Priorität eingestellt ist. Er verteilt daraus passende Vorgaben. Zieht eine Wolke auf oder steigt der Hausverbrauch, passt er die Verteilung an.
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Nicht jedes Gerät kann beliebig wenig Leistung aufnehmen oder sofort abschalten. Deshalb berücksichtigt die Einrichtung auch Leistungsstufen, Mindestlaufzeiten, Temperaturen und weitere Gerätegrenzen. Die Zahlen im Beispiel erklären nur das Prinzip und sind keine Einstellvorgaben.
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## So setzt sich Enelix zusammen
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| Baustein | Einfach erklärt |
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| **IP-Symcon** | Die Softwarebasis deiner Anlage. Hier liegen Messwerte, Geräteanbindungen und die Enelix-Instanzen. |
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| **Enelix EMS** | Die Bibliothek für das Energiemanagement. Sie enthält den Manager und die passenden Module für Verbraucher und Batterien. |
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| **Manager** | Die zentrale Regelung. Er beobachtet die Netzleistung und verteilt Vorgaben an die Geräte, die du ihm zugeordnet hast. |
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| **Verbraucher** | Ein angebundenes Gerät, etwa Warmwassererwärmer, Wärmepumpe oder Ladestation. Sein Modul kennt die gerätespezifischen Grenzen und setzt die Vorgaben um. |
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| **Enelix Utils** | Eine zweite Bibliothek mit Zusatzfunktionen, zum Beispiel Energiediagramm, Shelly-Anbindung und Verbrauchskostenreport. Sie kann auch unabhängig vom EMS genutzt werden. |
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| **Lizenzportal** | Hier verwaltest du die benötigten Lizenzen. Die Regelung deiner Geräte läuft in IP-Symcon, nicht auf dieser Dokumentationsseite. |
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Die beiden Bibliotheken sind also zwei zusammenpassende Werkzeugkästen, keine zwei getrennten EMS. Für die Regelung beginnst du mit **Enelix EMS**. **Enelix Utils** kommt dazu, wenn du dessen Zusatzmodule oder die entsprechenden Darstellungen nutzen möchtest.
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## Was macht der Manager genau?
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1. **Messen:** Er liest, ob deine Anlage gerade Strom aus dem Netz bezieht oder einspeist.
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2. **Bedarf berücksichtigen:** Die ausgewählten Verbraucher melden ihren Zustand und ihre möglichen Leistungen.
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3. **Verteilen:** Der Manager berücksichtigt Betriebsart, Prioritäten und eingestellte Grenzen.
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4. **Umsetzen:** Das jeweilige Verbrauchermodul übersetzt die Vorgabe in die passende Geräteansteuerung.
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Beim **Solarladen beziehungsweise PV-Betrieb** steht die Nutzung des Solarüberschusses im Vordergrund. **Peak Shaving** bedeutet, hohe Bezugsspitzen gegenüber einer eingestellten Grenze zu begrenzen. Diese Funktion benötigt die entsprechende Lizenz und eine passende Einrichtung. Ein Batteriemodul kann zusätzlich Laden und Entladen in die Regelung einbinden.
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Enelix erkennt und steuert nicht automatisch jedes Gerät im Gebäude. Messquellen, Geräteverbindungen und die Zuordnung zum Manager müssen bewusst eingerichtet und geprüft werden.
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## Welche Begriffe brauche ich zum Start?
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- Eine **Bibliothek** ist ein installierbares Paket, hier Enelix EMS oder Enelix Utils.
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- Ein **Modul** ist die Vorlage für eine Funktion, zum Beispiel „Manager“ oder „Wassererwärmer“.
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- Eine **Instanz** ist die konkret eingerichtete Verwendung eines Moduls in deiner Anlage. Zwei Ladestationen erhalten zum Beispiel je eine eigene Instanz.
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- Eine **Variable** enthält einen Wert oder einen bedienbaren Zustand in IP-Symcon, etwa Netzleistung, Temperatur oder eine Freigabe.
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- Die **Visualisierung** ist die Oberfläche, auf der du deine Anlage im Alltag ansehen und bedienen kannst. Die technische Einrichtung erfolgt in der Verwaltungskonsole.
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## Wie geht es weiter?
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**Du möchtest die erste Anlage einrichten?** Folge den [Ersten Schritten](erste-schritte.md). Sie führen von den Voraussetzungen bis zur kontrollierten Inbetriebnahme und verlinken jeweils die passende Anleitung.
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**Deine Anlage ist bereits eingerichtet?** Unter [Manager bedienen](manager.md#im-alltag) findest du die wichtigsten Zustände und die ersten Prüfungen bei Problemen. Die [häufigen Fragen](faq.md) helfen bei typischen Unklarheiten.
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**Du suchst einzelne Einstellungen?** Die [Verbraucheranleitung](verbraucher.md), die [Utils-Anleitung](utils.md) und die Modulreferenzen in der Navigation gehen ins Detail. Die [Preisseite](preise.md) zeigt die aktuellen Preise aus dem Lizenzportal.
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## Stand und Sicherheit
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Enelix befindet sich im kontrollierten Testbetrieb. Die Software ersetzt keine elektrischen Schutzfunktionen und keine fachkundige Inbetriebnahme. Ein ausgeschalteter Manager ist kein elektrischer Not-Aus.
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Diese Dokumentation folgt dem unten angegebenen Git-Kanal. Prüfe, ob deine installierte Version dazu passt. Ein Update der Dokumentation aktualisiert deine laufende IP-Symcon-Anlage nicht.
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# Enelix installieren
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## 1. Voraussetzungen prüfen
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- IP-Symcon ab Version 8.0 und Zugriff auf die Verwaltung.
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- Netzwerkzugriff von IP-Symcon auf die Enelix-Git-Repositories; erforderliche Repository-Berechtigungen müssen vorhanden sein.
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- Für lizenzierte Funktionen: ein Portal-Konto und eine passende Lizenz. Das Symcon-System muss den Lizenzserver per HTTPS erreichen können.
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- Funktionsfähige Geräteanbindungen mit bekannten Mess- und Stellvariablen. IP-Adressen, Zugangsdaten und elektrische Grenzen stammen aus deiner Anlage.
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Sichere vor Änderungen die IP-Symcon-Konfiguration einschließlich Instanzen und Attributen. Halte fest, welche bestehende Regelung aktiv ist und wie du sie kontrolliert wiederherstellen kannst. Zwei Regler dürfen nicht unkoordiniert dieselben Ausgänge steuern.
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## 2. Bibliotheken hinzufügen
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Öffne in der IP-Symcon-Verwaltung den Bereich **Module** und füge die benötigten Repository-URLs hinzu:
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| Bibliothek | Repository |
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| Enelix EMS | `https://git.belevo.ch/ENELIX/Enelix-EMS.git` |
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| Enelix Utils | `https://git.belevo.ch/ENELIX/Enelix-Utils.git` |
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Wähle einen für deine Umgebung freigegebenen Kanal. Installiere Utils, wenn du dessen Zusatzmodule oder die entsprechenden Manager-Visualisierungen nutzen möchtest.
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| Branch | Kanal | Einordnung |
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| `main` | Stable | stabiler Freigabekanal |
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| `beta` | Beta | freigegebene Feldtests |
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| `develop` | Testing | Entwicklung und Integrationstests |
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Die Kanalbezeichnung allein ist keine Anlagenfreigabe. Beachte zusätzlich den Status der jeweiligen Version. Die öffentliche Dokumentation kann einen neueren Stand zeigen als deine Installation.
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Zugangsdaten gehören in die vorgesehene Laufzeitkonfiguration, nicht in Repository-URLs, Skripte oder Screenshots. Kopiere die Modulordner nicht manuell: Sonst kann die Modulverwaltung URL, Branch und Aktualisierungen nicht zuverlässig verwalten.
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## 3. Installation kontrollieren
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Prüfe, dass die Bibliothek ohne Warnsymbol angezeigt wird und URL sowie Branch sichtbar sind. Lege zunächst nur die benötigten Instanzen an. Für das EMS beginnst du mit dem [Manager](manager.md), danach folgen die [Verbraucher](verbraucher.md).
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Lass Manager und Verbraucher während der Grundeinrichtung deaktiviert. Prüfe zuerst Messwerte, Einheiten, Vorzeichen und die Zuordnung der Stellvariablen. Eine gültige Konfiguration ersetzt keinen physischen Funktionstest.
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## 4. Lizenz und Einrichtung
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Im [Lizenzportal](/) kannst du ein Konto anlegen und die erforderlichen Lizenzen wählen. Die [Preisliste](preise.md) unterscheidet Lizenzkosten und Ersteinrichtung. Eine direkte Lizenzbestellung und eine Bestellung über den Systemkonfigurator sind unterschiedliche Abläufe.
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Bei Verwendung des Systemkonfigurators prüfst du die erzeugte Konfiguration vor der Ausführung in IP-Symcon. Führe ein Einrichtungspaket nicht ungeprüft auf einer bestehenden Anlage aus. Bewahre Sicherung und Rücksetzweg auf.
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## 5. Aktualisieren
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1. Änderungsumfang und passenden Kanal prüfen.
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2. Konfiguration, Instanzen und Attribute sichern; bei Regelungsänderungen einen sicheren Anlagenzustand herstellen.
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3. Updates über die IP-Symcon-Modulverwaltung beziehen.
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4. Instanzstatus, Lizenzbindung, Messquellen und Verbraucherzuordnung kontrollieren.
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5. Änderungen an Ausgängen unter Aufsicht prüfen, bevor der normale Betrieb wieder freigegeben wird.
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Eine neue Manager-Instanz erhält eine neue Installations-ID. Ein Update einer bestehenden Instanz ist deshalb nicht gleichbedeutend mit Löschen und Neuanlegen.
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# Manager einrichten und bedienen
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Der Manager liest die Netzleistung und verteilt Leistung im PV- oder Peak-Betrieb. Er steuert ausschließlich die ausgewählten Verbraucher.
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## 1. Instanz und Lizenz vorbereiten
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Lege eine Manager-Instanz aus Enelix EMS an. Die Variable `Aktiv` bleibt zunächst ausgeschaltet. Öffne die Konfiguration, trage den Aktivierungscode aus dem Lizenzportal im Bereich **Lizenzierung** ein und wähle **Lizenz prüfen und binden**. Kontrolliere den Lizenzstatus und speichere die Konfiguration anschließend mit **Übernehmen** oder **OK**.
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Ohne gültige Manager-Berechtigung bleibt die Instanz mit Status `203` gesperrt. Ein Code ist an die Installations-ID gebunden; verwende ihn nicht zum Einrichten einer zweiten Anlage.
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## 2. Netzleistung einstellen
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Wähle die Messvariable am Netzanschlusspunkt über `NetzleistungVariableID`. Die Normierung erfolgt mit `Netzleistungsfaktor`:
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- positive Leistung bedeutet Netzbezug;
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- negative Leistung bedeutet Einspeisung;
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- die normierte Einheit ist Watt, nicht Kilowatt.
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Prüfe das Vorzeichen bei einem bekannten Betriebszustand. `MesswertMaxAlter` begrenzt das zulässige Alter der Quelle. Eine unveränderte Messung kann weiterhin aktuell sein; entscheidend ist die echte Aktualisierung der Quelle. Fehlende oder veraltete Netzleistung verhindert neue Regelvorgaben.
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## 3. Betriebsgrenzen festlegen
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`SollwertSolarladen` legt die gewünschte Netzleistung im PV-Betrieb fest. Beginne mit der für deine Anlage freigegebenen Einstellung.
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Für Peak Shaving benötigt der Manager die entsprechende Lizenz. `Lastspitzenmodus` kennt **Aus**, **Konstant** und **Monatlich**. Bei konstantem Modus wird `Lastspitzengrenze` in Watt verwendet; im monatlichen Modus werden zwölf Monatswerte gepflegt. **Aus** deaktiviert nur die Peak-Begrenzung, nicht das Solarladen.
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Eine Einspeisebegrenzung benötigt geeignete Mess- und Stellregister der Wechselrichter. Übernimm keine beispielhaften Grenzen als Anlagenwerte. Die vollständigen Einstellungen stehen in der [Manager-Referenz](../module/Manager/README.md).
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## 4. Verbraucher auswählen
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Nutze die automatische Suche oder die manuelle Zuordnung. Gefundene Instanzen müssen gezielt ausgewählt und für die Zuordnung aktiviert werden. Die Verbindung wird im Manager gepflegt; im Verbraucher gibt es keine Manager-ID-Property.
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Prioritäten stellst du am jeweiligen Verbraucher ein. Kleinere Zahlen bedeuten höhere Priorität. Die aktuelle Verteilregel und ihre Beispiele stehen in der [Manager-Referenz](../module/Manager/README.md).
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## 5. Anlage und Visualisierung ergänzen
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Unter Anlagentopologie werden Wechselrichter, PV-Flächen und Batterien mit ihren Messquellen erfasst. Verwende eindeutige Kennungen; PV-Flächen und Batterien müssen auf einen vorhandenen Wechselrichter verweisen.
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Für die Energieaufzeichnung werden Netz- und PV-Leistung benötigt. Vollständige Energiezähler verbessern die Bilanzierung; ohne vollständigen Zählersatz integriert der Manager Leistungswerte. Energiezähler und Leistungswerte sind nicht austauschbar.
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Die Optionen für Energy Pie, Diagramme, Energy Facts und Energiefluss verwalten die zugehörigen Visualisierungen. Prüfe bestehende angepasste Darstellungen vor Änderungen. Prognosefunktionen sind optional und benötigen passende Berechtigungen sowie eine gültige Topologie.
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## 6. Kontrolliert in Betrieb nehmen
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Prüfe Lizenzstatus, Netzleistung, Verbraucherstatus und Störtext bei ausgeschalteter Regelung. Nimm zunächst einen Verbraucher unter Aufsicht in Betrieb und vergleiche Sollwert mit physischem Verhalten. Prüfe außerdem Abschaltung und Verhalten bei fehlenden Messwerten, bevor weitere Geräte hinzukommen.
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## Im Alltag
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`Aktiv` schaltet die Manager-Regelung ein oder aus. `Betriebsart` zeigt **Inaktiv**, **PV** oder **Peak**. Verbraucher können eigene Mindestzeiten, Temperaturanforderungen und lokale Schutzfunktionen haben. Ein deaktivierter Manager ist deshalb kein universeller elektrischer Not-Aus. Verwende für Arbeiten an der Anlage die vorgesehenen technischen Sicherheitsmaßnahmen.
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Bei Problemen kontrollierst du zuerst `Lizenzstatus`, `NetzleistungGueltig`, `Sammelstoerung`, `Stoertext` und anschließend die betroffene Verbraucherinstanz. Diagnosevariablen und Debug-Logging können gezielt eingeblendet werden; teile keine Lizenzcodes oder Zugangsdaten.
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# Preise
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Alle im öffentlichen Backend-Katalog geführten Produkte, mit Lizenzpreis, Laufzeit und Ersteinrichtung. Die Beträge werden direkt aus dem Lizenzportal geladen.
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## So liest du die Preisliste
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Die Lizenzpreise gelten pro aufgeführter Einheit. Einrichtungskosten sind einmalige separate Positionen und werden nicht automatisch zum Lizenzpreis addiert. Bei der direkten Lizenzbestellung wird keine Ersteinrichtung berechnet; der Systemkonfigurator berücksichtigt die noch nicht bezahlte Einrichtung.
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Jahresberechtigungen werden mit ihrer Laufzeit ausgewiesen. Für den intelligenten Netzfahrplan ist der Manager mit Peak Shaving erforderlich. Der Verbrauchskostenreport benötigt eine Grundlizenz und die passenden Zählerkontingente.
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Die Bruttowerte sind aus den Einzelpreisen und dem aktuellen Backend-MwSt.-Satz berechnet. Der Checkout berechnet die MwSt. auf den Bestellgesamtbetrag; bei mehreren Positionen können Rundungsdifferenzen gegenüber der Summe einzelner Bruttowerte entstehen. Maßgeblich ist die Bestellung vor dem Abschluss.
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## Weitere Kosten und Verfügbarkeit
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Die Liste umfasst den Enelix-Produktkatalog, keine externen Kosten für IP-Symcon, Hardware, Installationsarbeiten oder Drittanbieter. Die Anzeige eines Katalogprodukts bestätigt keine technische Freigabe für jede Anlage. Prüfe Gerätekompatibilität und den angebotenen Bestellumfang im Portal.
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Das Portal ist derzeit als Entwicklungsumgebung gekennzeichnet; Zahlungen erfolgen im Stripe-Sandbox-Modus. Eine produktive Zahlungsfreigabe wird durch diese Preisliste nicht erteilt.
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# Enelix Utils nutzen
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Die Utils-Bibliothek enthält eigenständige Zusatzmodule. Installiere sie über die IP-Symcon-Modulverwaltung und lege nur die benötigten Instanzen an. Ein EMS-Manager ist für die Bibliothek nicht erforderlich; einzelne Module besitzen eigene Voraussetzungen und gegebenenfalls eigene Lizenzanforderungen.
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## Energiediagramm
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Wähle die archivierten, fortlaufenden Zähler für Produktion, Einspeisung und Netzbezug. Eine direkte Verbrauchsquelle ist optional. Kontrolliere `Zaehlerfaktor` und die Einheit kWh. Leistungsvariablen in Watt sind keine Energiezähler.
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Wähle einen Zeitraum mit vorhandenen Archivdaten und prüfe Energiebilanz, Eigenverbrauch und Autarkie. Fehlende Archivdaten werden als Diagnose angezeigt. [Energiediagramm-Referenz](../../../Enelix-Utils/docs/module/Energiediagramm/README.md).
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## Shelly Modul
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Richte zuerst den nativen MQTT-Datenfluss in IP-Symcon und MQTT am Shelly-Gerät ein. Das Modul verarbeitet Shelly-NG-Meldungen der Generationen 2, 3 und 4; alte Gen1-Topics sind nicht Teil dieser Anbindung.
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Wähle die gewünschten Datenpunktgruppen. Aktiviere einen Topic-Filter nur, wenn er benötigt wird, und trage dann den tatsächlichen Präfix ein. Prüfe Online-Status und Messwerte, bevor Schaltausgänge getestet werden. Broker- und Gerätezugangsdaten werden nicht im Modul verwaltet. [Shelly-Referenz](../../../Enelix-Utils/docs/module/Shelly-Modul/README.md).
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## Verbrauchskostenreport
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Dieses Modul benötigt seine Grundlizenz sowie passende Kontingente für Strom- und Nebenzähler. Ordne Benutzer und Zähler zu, pflege Tarifzeiträume und Einheiten und prüfe den gewählten Abrechnungszeitraum.
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Die Aktion `CreateReport` erstellt das PDF-Medium `ReportPDF`. Für einen aktivierten QR-Zahlteil sind vollständige strukturierte Empfängerangaben erforderlich. Steuer- und Abrechnungseinstellungen müssen fachlich geprüft werden; ein Code-Standardwert ist keine steuerliche Festlegung. [Verbrauchskostenreport-Referenz](../../../Enelix-Utils/docs/module/Verbrauchskostenreport/README.md).
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## CC100 Hardware
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Das Modul bindet die dokumentierten Ein- und Ausgänge der CC100-Hardware ein. Prüfe Kanalzuordnung, Signalanpassung und physische Verdrahtung anhand der [CC100-Referenz](../../../Enelix-Utils/docs/module/CC100-Hardware/README.md). Teste Ausgänge erst nach Prüfung der angeschlossenen Verbraucher und des sicheren Anlagenzustands.
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## Virtuelle Batterie
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Trage die physischen Batterien mit Kapazitäten, Leistungsgrenzen, Ladezustands- und Leistungsquellen ein. Die virtuelle Batterie ist die einzige Instanz, die deren physische Sollwerte schreibt. Ein EMS-Batteriemodul nutzt die Eigenverbrauchs-Proxyregister; eine VGT-Anbindung nutzt die SDL-Variablen.
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Prüfe Reserven, Zeitüberschreitungen und Messwertalter. Teste Eigenverbrauch und SDL zuerst getrennt, anschließend gemeinsam. SDL hat bei der Verteilung Vorrang. [Referenz zur virtuellen Batterie](../../../Enelix-Utils/docs/module/Virtuelle-Batterie/README.md).
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## VGT-Schnittstelle
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Ordne den MQTT-Parent zu und übernimm den vereinbarten Topic-Suffix. Wähle Geräteart, Messquellen und bedienbare Zielvariable. Im Batteriemodus wird an die virtuelle Batterie angebunden, nicht direkt an physische Register.
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Prüfe zuerst die Rückmeldungen. Steueraufträge und Wiederherstellungsfunktionen dürfen erst im freigegebenen Testumfang erprobt werden. [VGT-Referenz](../../../Enelix-Utils/docs/module/VGT-Schnittstelle/README.md).
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# Verbraucher einrichten
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Ein Verbraucher übersetzt ein Leistungsangebot und die Manager-Vorgabe in die konkrete Geräteansteuerung. Die Einrichtung erfolgt zuerst am Gerät und anschließend im Manager.
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## Gemeinsamer Ablauf
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1. Passendes Modul als Instanz anlegen und `Aktiv` zunächst ausgeschaltet lassen.
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2. Messquellen, Geräteanschluss und bedienbare Stellvariablen eintragen. Ein angezeigter Variablenwert allein beweist keine erfolgreiche Geräteansteuerung.
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3. Leistungsgrenzen, Mindestzeiten und Schutzwerte aus den tatsächlichen Gerätedaten übernehmen.
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4. `PrioritaetPV` und `PrioritaetPeak` festlegen. Kleinere Werte bedeuten höhere Priorität.
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5. Konfiguration speichern und Instanzstatus sowie Messwerte prüfen.
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6. Den Verbraucher im Manager auswählen. Keine Manager-ID im Verbraucher eintragen.
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7. Unter Aufsicht Freigabe, kleine Sollwerte, Rückmeldung und Abschaltung prüfen.
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`Meldeintervall` bestimmt die Rückmeldungen. `VorgabeTimeout` begrenzt die Gültigkeit einer nicht erneuerten Vorgabe. Mindestlaufzeiten und Schaltsperren können schnelle Änderungen verhindern; ändere sie nicht nur, um eine Reaktion zu erzwingen.
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## Einstufiger Verbraucher
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Trage die elektrische `Nennleistung` und eine Boolean-Schaltvariable mit funktionierender Aktion unter `SchaltkontaktVariableID` ein. Eine optionale `RueckmeldungVariableID` bestätigt den physischen Schaltzustand. Mindest-Ein-/Aus-Zeiten und Tagesmindestlaufzeit müssen zum Gerät passen.
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Bei fälliger Tagesmindestlaufzeit kann das Gerät auch ohne PV-Überschuss Leistung anfordern. Prüfe das gewünschte Peak-Verhalten ausdrücklich. [Vollständige Referenz](../module/Verbraucher-1-Stufig/README.md).
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## Warmwassererwärmer
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Wähle den Temperaturfühler und konfiguriere jede positive Leistungsstufe mit eigener Boolean-Schaltvariable. Der Zustand `0 W` wird automatisch ergänzt. Stufen müssen elektrisch zulässig und eindeutig sein. Prüfe Mindesttemperatur, Hysterese, Zeitplan und Legionellenfunktion fachkundig; die Software ersetzt keine unabhängigen Temperatur- und Überhitzungsschutzfunktionen. [Vollständige Referenz](../module/Wassererwaermer/README.md).
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## Pufferspeicher
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Hinterlege Puffertemperatur, Außentemperatur, Heizkurve und Schaltkontakte der Leistungsstufen. Eine optionale Solltemperaturquelle der Wärmepumpe kann eingebunden werden. Kontrolliere die resultierende Einschaltschwelle und Hysterese. Im dokumentierten Stand bietet der Pufferspeicher im Peak-Betrieb nur `0 W` an. [Vollständige Referenz](../module/Pufferspeicher/README.md).
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## Wärmepumpe
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Wähle Sperre/Erhöhung oder SG Ready, ordne die beiden Kontakte zu und kontrolliere ihre tatsächliche Logik. Hinterlege Nennleistung und die verpflichtende Leistungs- oder Boolean-Betriebsrückmeldung. Prüfe Herstellerfreigabe, Kontaktbelegung und Mindestzeiten. [Vollständige Referenz](../module/Waermepumpe/README.md).
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## Ladestation direkt anbinden
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Für unterstützte go-e-Varianten und smart-me Pico wird **Ladestation Stand-Alone** verwendet. Wähle den richtigen Typ. Bei go-e gehören IP-Adresse oder Hostname ohne Protokoll, Pfad oder Parameter in die Geräteadresse. Pico benötigt seine vorgesehenen Geräte- und Kontodaten.
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Prüfe Stromgrenzen, Fahrzeug-/Phasenerkennung und Sperrzeiten. `Aktiv`, `Ladefreigabe` und `Solarladen` haben unterschiedliche Aufgaben. Kontrolliere sie zusammen mit dem Fahrzeugstatus, wenn keine Ladeleistung angeboten wird. [Vollständige Referenz](../module/Ladestation-Stand-Alone/README.md).
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## Easee über Gateway anbinden
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Richte zuerst ein **Easee Gateway** für das Konto ein. Lege je Ladestation eine Instanz **Ladestation Gateway** mit passender Seriennummer an und verbinde sie mit dem Gateway. Zugangsdaten bleiben im Gateway. Prüfe Verbindung, Fahrzeugstatus und Phasenmeldung, bevor du die Station im Manager aktivierst.
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[Gateway-Referenz](../module/Easee-Gateway/README.md) und [Ladestations-Referenz](../module/Ladestation-Gateway/README.md).
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## Batterie
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Wähle den passenden Batterieadapter. Hinterlege dynamische Lade-/Entladegrenzen, Ladezustand, Netzleistung, Istleistung und die erforderlichen bedienbaren Register. Positive Batterieleistung bedeutet Laden, negative Entladen. Prüfe besonders Watt gegenüber Kilowatt und die Herstellerabbildung.
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Setze Ladezustandsgrenzen und Reserve gemäß Anlagenfreigabe. Bei einer virtuellen Batterie dürfen physische Register nicht gleichzeitig von mehreren Reglern beschrieben werden. Prüfe zunächst ohne aktive Enelix-Regelung alle Vorzeichen und Messwerte. [Vollständige Referenz](../module/Batterie/README.md).
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## Diagnose
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Prüfe nacheinander lokale Freigabe, Managerzuordnung, Lizenzumfang, Geräteverbindung, aktuelle Messwerte und Störtext. Ein Verbraucher kann verfügbar sein und trotzdem wegen einer Mindestzeit nur seine aktuelle Leistung anbieten. Details zu `Verfuegbar`, `AenderungMoeglich` und `SollwertGueltig` stehen in der [gemeinsamen Schnittstelle](../Schnittstelle.md).
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