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Enelix-EMS/docs/public/utils.md
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2026-10-06 14:32:05 +00:00

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Enelix Utils nutzen

Die Utils-Bibliothek enthält eigenständige Zusatzmodule. Installiere sie über die IP-Symcon-Modulverwaltung und lege nur die benötigten Instanzen an. Ein EMS-Manager ist für die Bibliothek nicht erforderlich; einzelne Module besitzen eigene Voraussetzungen und gegebenenfalls eigene Lizenzanforderungen.

Energiediagramm

Wähle die archivierten, fortlaufenden Zähler für Produktion, Einspeisung und Netzbezug. Eine direkte Verbrauchsquelle ist optional. Kontrolliere Zaehlerfaktor und die Einheit kWh. Leistungsvariablen in Watt sind keine Energiezähler.

Wähle einen Zeitraum mit vorhandenen Archivdaten und prüfe Energiebilanz, Eigenverbrauch und Autarkie. Fehlende Archivdaten werden als Diagnose angezeigt. Energiediagramm-Referenz.

Shelly Modul

Richte zuerst den nativen MQTT-Datenfluss in IP-Symcon und MQTT am Shelly-Gerät ein. Das Modul verarbeitet Shelly-NG-Meldungen der Generationen 2, 3 und 4; alte Gen1-Topics sind nicht Teil dieser Anbindung.

Wähle die gewünschten Datenpunktgruppen. Aktiviere einen Topic-Filter nur, wenn er benötigt wird, und trage dann den tatsächlichen Präfix ein. Prüfe Online-Status und Messwerte, bevor Schaltausgänge getestet werden. Broker- und Gerätezugangsdaten werden nicht im Modul verwaltet. Shelly-Referenz.

Verbrauchskostenreport

Dieses Modul benötigt seine Grundlizenz sowie passende Kontingente für Strom- und Nebenzähler. Ordne Benutzer und Zähler zu, pflege Tarifzeiträume und Einheiten und prüfe den gewählten Abrechnungszeitraum.

Die Aktion CreateReport erstellt das PDF-Medium ReportPDF. Für einen aktivierten QR-Zahlteil sind vollständige strukturierte Empfängerangaben erforderlich. Steuer- und Abrechnungseinstellungen müssen fachlich geprüft werden; ein Code-Standardwert ist keine steuerliche Festlegung. Verbrauchskostenreport-Referenz.

CC100 Hardware

Das Modul bindet die dokumentierten Ein- und Ausgänge der CC100-Hardware ein. Prüfe Kanalzuordnung, Signalanpassung und physische Verdrahtung anhand der CC100-Referenz. Teste Ausgänge erst nach Prüfung der angeschlossenen Verbraucher und des sicheren Anlagenzustands.

Virtuelle Batterie

Trage die physischen Batterien mit Kapazitäten, Leistungsgrenzen, Ladezustands- und Leistungsquellen ein. Die virtuelle Batterie ist die einzige Instanz, die deren physische Sollwerte schreibt. Ein EMS-Batteriemodul nutzt die Eigenverbrauchs-Proxyregister; eine VGT-Anbindung nutzt die SDL-Variablen.

Prüfe Reserven, Zeitüberschreitungen und Messwertalter. Teste Eigenverbrauch und SDL zuerst getrennt, anschließend gemeinsam. SDL hat bei der Verteilung Vorrang. Referenz zur virtuellen Batterie.

VGT-Schnittstelle

Ordne den MQTT-Parent zu und übernimm den vereinbarten Topic-Suffix. Wähle Geräteart, Messquellen und bedienbare Zielvariable. Im Batteriemodus wird an die virtuelle Batterie angebunden, nicht direkt an physische Register.

Prüfe zuerst die Rückmeldungen. Steueraufträge und Wiederherstellungsfunktionen dürfen erst im freigegebenen Testumfang erprobt werden. VGT-Referenz.