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Verbraucher einrichten
Ein Verbraucher übersetzt ein Leistungsangebot und die Manager-Vorgabe in die konkrete Geräteansteuerung. Die Einrichtung erfolgt zuerst am Gerät und anschließend im Manager.
Gemeinsamer Ablauf
- Passendes Modul als Instanz anlegen und
Aktivzunächst ausgeschaltet lassen. - Messquellen, Geräteanschluss und bedienbare Stellvariablen eintragen. Ein angezeigter Variablenwert allein beweist keine erfolgreiche Geräteansteuerung.
- Leistungsgrenzen, Mindestzeiten und Schutzwerte aus den tatsächlichen Gerätedaten übernehmen.
PrioritaetPVundPrioritaetPeakfestlegen. Kleinere Werte bedeuten höhere Priorität.- Konfiguration speichern und Instanzstatus sowie Messwerte prüfen.
- Den Verbraucher im Manager auswählen. Keine Manager-ID im Verbraucher eintragen.
- Unter Aufsicht Freigabe, kleine Sollwerte, Rückmeldung und Abschaltung prüfen.
Meldeintervall bestimmt die Rückmeldungen. VorgabeTimeout begrenzt die Gültigkeit einer nicht erneuerten Vorgabe. Mindestlaufzeiten und Schaltsperren können schnelle Änderungen verhindern; ändere sie nicht nur, um eine Reaktion zu erzwingen.
Einstufiger Verbraucher
Trage die elektrische Nennleistung und eine Boolean-Schaltvariable mit funktionierender Aktion unter SchaltkontaktVariableID ein. Eine optionale RueckmeldungVariableID bestätigt den physischen Schaltzustand. Mindest-Ein-/Aus-Zeiten und Tagesmindestlaufzeit müssen zum Gerät passen.
Bei fälliger Tagesmindestlaufzeit kann das Gerät auch ohne PV-Überschuss Leistung anfordern. Prüfe das gewünschte Peak-Verhalten ausdrücklich. Vollständige Referenz.
Warmwassererwärmer
Wähle den Temperaturfühler und konfiguriere jede positive Leistungsstufe mit eigener Boolean-Schaltvariable. Der Zustand 0 W wird automatisch ergänzt. Stufen müssen elektrisch zulässig und eindeutig sein. Prüfe Mindesttemperatur, Hysterese, Zeitplan und Legionellenfunktion fachkundig; die Software ersetzt keine unabhängigen Temperatur- und Überhitzungsschutzfunktionen. Vollständige Referenz.
Pufferspeicher
Hinterlege Puffertemperatur, Außentemperatur, Heizkurve und Schaltkontakte der Leistungsstufen. Eine optionale Solltemperaturquelle der Wärmepumpe kann eingebunden werden. Kontrolliere die resultierende Einschaltschwelle und Hysterese. Im dokumentierten Stand bietet der Pufferspeicher im Peak-Betrieb nur 0 W an. Vollständige Referenz.
Wärmepumpe
Wähle Sperre/Erhöhung oder SG Ready, ordne die beiden Kontakte zu und kontrolliere ihre tatsächliche Logik. Hinterlege Nennleistung und die verpflichtende Leistungs- oder Boolean-Betriebsrückmeldung. Prüfe Herstellerfreigabe, Kontaktbelegung und Mindestzeiten. Vollständige Referenz.
Ladestation direkt anbinden
Für unterstützte go-e-Varianten und smart-me Pico wird Ladestation Stand-Alone verwendet. Wähle den richtigen Typ. Bei go-e gehören IP-Adresse oder Hostname ohne Protokoll, Pfad oder Parameter in die Geräteadresse. Pico benötigt seine vorgesehenen Geräte- und Kontodaten.
Prüfe Stromgrenzen, Fahrzeug-/Phasenerkennung und Sperrzeiten. Aktiv, Ladefreigabe und Solarladen haben unterschiedliche Aufgaben. Kontrolliere sie zusammen mit dem Fahrzeugstatus, wenn keine Ladeleistung angeboten wird. Vollständige Referenz.
Easee über Gateway anbinden
Richte zuerst ein Easee Gateway für das Konto ein. Lege je Ladestation eine Instanz Ladestation Gateway mit passender Seriennummer an und verbinde sie mit dem Gateway. Zugangsdaten bleiben im Gateway. Prüfe Verbindung, Fahrzeugstatus und Phasenmeldung, bevor du die Station im Manager aktivierst.
Gateway-Referenz und Ladestations-Referenz.
Batterie
Wähle den passenden Batterieadapter. Hinterlege dynamische Lade-/Entladegrenzen, Ladezustand, Netzleistung, Istleistung und die erforderlichen bedienbaren Register. Positive Batterieleistung bedeutet Laden, negative Entladen. Prüfe besonders Watt gegenüber Kilowatt und die Herstellerabbildung.
Setze Ladezustandsgrenzen und Reserve gemäß Anlagenfreigabe. Bei einer virtuellen Batterie dürfen physische Register nicht gleichzeitig von mehreren Reglern beschrieben werden. Prüfe zunächst ohne aktive Enelix-Regelung alle Vorzeichen und Messwerte. Vollständige Referenz.
Diagnose
Prüfe nacheinander lokale Freigabe, Managerzuordnung, Lizenzumfang, Geräteverbindung, aktuelle Messwerte und Störtext. Ein Verbraucher kann verfügbar sein und trotzdem wegen einer Mindestzeit nur seine aktuelle Leistung anbieten. Details zu Verfuegbar, AenderungMoeglich und SollwertGueltig stehen in der gemeinsamen Schnittstelle.