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@@ -1,8 +1,9 @@
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# Easee SignalR Gateway
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Das Gateway hält eine gemeinsame SignalR-Verbindung zum Easee-Konto und verteilt
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die Observations 47 (Max Charger Current), 109 (Charger Op Mode), 110
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(Output Phase), 120 (Total Power) und 182 bis 185 (gemessene Leiterströme) an alle verbundenen
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die Observations 47 (Max Charger Current), 104 (Cable Rating), 109
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(Charger Op Mode), 110 (Output Phase), 120 (Total Power) und 182 bis 185
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(gemessene Leiterströme) an alle verbundenen
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Ladestation- und Ladestation_v2-Instanzen.
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Benutzername und Passwort werden ausschließlich im Gateway eingetragen. Mehrere
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@@ -497,7 +497,7 @@ class EaseeGateway extends IPSModule
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if (
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$serialNumber !== "" &&
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$valueExists &&
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in_array($observationID, [47, 109, 110, 120, 182, 183, 184, 185], true)
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in_array($observationID, [47, 104, 109, 110, 120, 182, 183, 184, 185], true)
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) {
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$this->PublishObservation($serialNumber, $observationID, $value);
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}
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+22
-20
@@ -20,20 +20,19 @@ Ladestationsinstanz muss die Easee-Seriennummer hinterlegt sein.
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Das Gateway liefert:
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- Observation 47: maximaler Ladestrom der Station
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- Observation 104: Stromgrenze des angeschlossenen Typ-2-Kabels
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- Observation 109: Fahrzeug-/Ladestatus
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- Observation 110: freigegebene Ausgangsphase
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- Observation 120: aktuelle Gesamtleistung in kW
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- Observations 182 bis 185: gemessene Leiterströme
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Bei Easee erfolgt die Fahrzeug- und Phasenerkennung ohne den zeitbasierten
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`Pending_Counter`. Der maximale Ladestrom wird aus Observation 47 übernommen
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und zusätzlich durch `Max_Current_abs` begrenzt. Die Typen 1 bis 4 verwenden
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weiterhin die adaptive Soll-/Istleistungserkennung mit dem `Pending_Counter`.
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Die Fahrzeugphasen werden anhand der tatsächlich gemessenen Leiterströme
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erkannt; alte Phasenwerte werden beim Trennen oder Neuverbinden verworfen.
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Während einer Ladepause mit 0 W bleibt die zuletzt erkannte Phasenanzahl
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erhalten. Sie ändert sich erst bei einer eindeutigen Strommessung oder beim
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Abstecken des Fahrzeugs.
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Abstecken des Fahrzeugs. Solange noch kein eindeutiger API-Phasenwert vorliegt,
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wird nur ein bilanzierter 6-A-Prüfschritt angeboten. Nach 60 Sekunden kann die
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Phase ersatzweise aus Soll- und Istleistung bestimmt werden.
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Stromvorgaben von 0 bis 32 A werden ebenfalls über das Gateway gesendet.
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@@ -46,29 +45,32 @@ Die Typen 1 bis 4 benötigen kein Easee-Gateway.
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Die Typen 1 und 2 erkennen ein verbundenes Fahrzeug direkt über den
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Go-e-Fahrzeugstatus. Die tatsächlich verwendeten Phasen werden aus den drei
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gemessenen Strömen des `nrg`-Arrays bestimmt. Der maximale Ladestrom wird durch
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die Stations-, Kabel- und Modulgrenze begrenzt.
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Ist die angeforderte Ladeleistung während 90 Sekunden um den Faktor `1.11`
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höher als die tatsächliche Leistung, wird der fahrzeugseitige Maximalstrom
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aus dem Istwert neu berechnet. Fällt er unter 6 A, wird `Auto fertig geladen`
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gesetzt. Bei einer durch das Modul angeforderten 0-W-Pause wird der
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`Pending_Counter` zurückgesetzt. Zusätzlich muss bei Go-E die Ladung
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freigegeben sein und der Fahrzeugstatus 4 anliegen.
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`Max_Current_abs`, `ama`, `cbl` und einen gegebenenfalls vorhandenen
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16-A-Adapter begrenzt.
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### Smart-Me Pico
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Typ 3 erkennt ein verbundenes Fahrzeug über den Pico-Ladestatus. Die
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Phasenerkennung verwendet `CurrentL1`, `CurrentL2` und `CurrentL3` des
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Smart-Me-Geräte-Endpunkts. Der maximale Stationsstrom wird direkt aus den
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Pico-Ladedaten übernommen. Der fahrzeugseitige Maximalstrom und das Ladeende
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werden weiterhin über den 90-Sekunden-Soll-/Istvergleich ermittelt.
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Pico-Ladedaten übernommen.
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Bei Typ 1 bis 3 entfällt nur die frühere zeitbasierte Phasenerkennung. Die
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Phasenzahl wird direkt aus den API-Messwerten aktualisiert, sobald ein
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messbarer Ladestrom fließt. Beim Abstecken werden die erkannten Phasen
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zurückgesetzt. Die adaptive Maximalstrom- und Ladeenderkennung bleibt aktiv.
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## Gemeinsames Soll-/Ist-Modell
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Typ 4 bleibt unverändert.
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Der konfigurierte Maximalstrom ist bei allen Typen die absolute Obergrenze.
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Statische, zuverlässige API-Grenzen dürfen sie reduzieren. Dynamische
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Sollwerte der Station werden nicht als Fahrzeuggrenze verwendet.
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Bei jedem stabil zugewiesenen Leistungsschritt wird der Sollstrom mit dem
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Iststrom verglichen. Bleibt der Sollstrom 90 Sekunden lang größer als der
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Iststrom mal `1.11`, wird der erreichbare Maximalstrom aus `Iststrom * 1.11`
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gelernt und `PowerSteps` noch im selben Zyklus neu aufgebaut. Der Lernwert
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bleibt bis zum Ausstecken, einem neuen Fahrzeug oder einem Phasenwechsel aktiv.
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Fällt der berechnete Wert bei Typ 1 bis 4 unter 6 A, wird
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`Auto fertig geladen` gesetzt und nur `[0]` angeboten. Easee verwendet dafür
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ausschließlich Observation 109. Eine Sollvorgabe von 0 W setzt die Zähler
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zurück und kann weder eine Strombegrenzung noch ein Ladeende auslösen.
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Beim Update bestehender Instanzen wird die frühere Eigenschaft `Token_Easee`
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aus Kompatibilitätsgründen intern beibehalten, aber nicht mehr verwendet oder
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+481
-319
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
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-20
@@ -20,20 +20,19 @@ Ladestationsinstanz muss die Easee-Seriennummer hinterlegt sein.
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Das Gateway liefert:
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- Observation 47: maximaler Ladestrom der Station
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- Observation 104: Stromgrenze des angeschlossenen Typ-2-Kabels
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- Observation 109: Fahrzeug-/Ladestatus
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- Observation 110: freigegebene Ausgangsphase
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- Observation 120: aktuelle Gesamtleistung in kW
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- Observations 182 bis 185: gemessene Leiterströme
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Bei Easee erfolgt die Fahrzeug- und Phasenerkennung ohne den zeitbasierten
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`Pending_Counter`. Der maximale Ladestrom wird aus Observation 47 übernommen
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und zusätzlich durch `Max_Current_abs` begrenzt. Die Typen 1 bis 4 verwenden
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weiterhin die adaptive Soll-/Istleistungserkennung mit dem `Pending_Counter`.
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Die Fahrzeugphasen werden anhand der tatsächlich gemessenen Leiterströme
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erkannt; alte Phasenwerte werden beim Trennen oder Neuverbinden verworfen.
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Während einer Ladepause mit 0 W bleibt die zuletzt erkannte Phasenanzahl
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erhalten. Sie ändert sich erst bei einer eindeutigen Strommessung oder beim
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Abstecken des Fahrzeugs.
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Abstecken des Fahrzeugs. Solange noch kein eindeutiger API-Phasenwert vorliegt,
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wird nur ein bilanzierter 6-A-Prüfschritt angeboten. Nach 60 Sekunden kann die
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Phase ersatzweise aus Soll- und Istleistung bestimmt werden.
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Stromvorgaben von 0 bis 32 A werden ebenfalls über das Gateway gesendet.
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@@ -46,29 +45,32 @@ Die Typen 1 bis 4 benötigen kein Easee-Gateway.
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Die Typen 1 und 2 erkennen ein verbundenes Fahrzeug direkt über den
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Go-e-Fahrzeugstatus. Die tatsächlich verwendeten Phasen werden aus den drei
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gemessenen Strömen des `nrg`-Arrays bestimmt. Der maximale Ladestrom wird durch
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die Stations-, Kabel- und Modulgrenze begrenzt.
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Ist die angeforderte Ladeleistung während 90 Sekunden um den Faktor `1.11`
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höher als die tatsächliche Leistung, wird der fahrzeugseitige Maximalstrom
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aus dem Istwert neu berechnet. Fällt er unter 6 A, wird `Auto fertig geladen`
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gesetzt. Bei einer durch das Modul angeforderten 0-W-Pause wird der
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`Pending_Counter` zurückgesetzt. Zusätzlich muss bei Go-E die Ladung
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freigegeben sein und der Fahrzeugstatus 4 anliegen.
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`Max_Current_abs`, `ama`, `cbl` und einen gegebenenfalls vorhandenen
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16-A-Adapter begrenzt.
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### Smart-Me Pico
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Typ 3 erkennt ein verbundenes Fahrzeug über den Pico-Ladestatus. Die
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Phasenerkennung verwendet `CurrentL1`, `CurrentL2` und `CurrentL3` des
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Smart-Me-Geräte-Endpunkts. Der maximale Stationsstrom wird direkt aus den
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Pico-Ladedaten übernommen. Der fahrzeugseitige Maximalstrom und das Ladeende
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werden weiterhin über den 90-Sekunden-Soll-/Istvergleich ermittelt.
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Pico-Ladedaten übernommen.
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Bei Typ 1 bis 3 entfällt nur die frühere zeitbasierte Phasenerkennung. Die
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Phasenzahl wird direkt aus den API-Messwerten aktualisiert, sobald ein
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messbarer Ladestrom fließt. Beim Abstecken werden die erkannten Phasen
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zurückgesetzt. Die adaptive Maximalstrom- und Ladeenderkennung bleibt aktiv.
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## Gemeinsames Soll-/Ist-Modell
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Typ 4 bleibt unverändert.
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Der konfigurierte Maximalstrom ist bei allen Typen die absolute Obergrenze.
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Statische, zuverlässige API-Grenzen dürfen sie reduzieren. Dynamische
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Sollwerte der Station werden nicht als Fahrzeuggrenze verwendet.
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Bei jedem stabil zugewiesenen Leistungsschritt wird der Sollstrom mit dem
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Iststrom verglichen. Bleibt der Sollstrom 90 Sekunden lang größer als der
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Iststrom mal `1.11`, wird der erreichbare Maximalstrom aus `Iststrom * 1.11`
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gelernt und `PowerSteps` noch im selben Zyklus neu aufgebaut. Der Lernwert
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bleibt bis zum Ausstecken, einem neuen Fahrzeug oder einem Phasenwechsel aktiv.
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Fällt der berechnete Wert bei Typ 1 bis 4 unter 6 A, wird
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`Auto fertig geladen` gesetzt und nur `[0]` angeboten. Easee verwendet dafür
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ausschließlich Observation 109. Eine Sollvorgabe von 0 W setzt die Zähler
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zurück und kann weder eine Strombegrenzung noch ein Ladeende auslösen.
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## Einrichtung
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File diff suppressed because it is too large
Load Diff
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