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# Ladestation
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Das Modul steuert verschiedene Ladestationstypen.
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Das Modul steuert die Ladestationstypen 1 bis 6 mit der ursprünglichen,
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gemeinsamen Strom-, Phasen- und Ladeende-Erkennung.
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Das Konfigurationsformular zeigt die Verbindungsdaten abhängig vom gewählten
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Ladestationstyp an. Allgemeine Regel- und Zeitparameter bleiben immer sichtbar.
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## Gemeinsame Pending-Counter-Logik
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Die Erkennung arbeitet bei allen Stationstypen gleich:
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1. Bei einem neu verbundenen Fahrzeug wird zunächst der konfigurierte
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Maximalstrom an die Station gesendet.
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2. Nach 60 Sekunden wird anhand der tatsächlichen Ladeleistung zwischen
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einphasigem und dreiphasigem Laden unterschieden.
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3. Der erreichbare Maximalstrom wird wie ursprünglich aus der Istleistung plus
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2,5 A Reserve berechnet und durch `Max_Current_abs` begrenzt.
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4. Im laufenden Betrieb vergleicht der `Pending_Counter` Soll- und Istleistung.
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Bleibt die Abweichung 90 Sekunden bestehen, wird der Maximalstrom erneut
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berechnet.
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5. Fällt der berechnete Maximalstrom unter 6 A, wird
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`Auto fertig geladen` gesetzt.
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Eine Sollvorgabe von 0 W setzt den `Pending_Counter` zurück. Die vorhandenen
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Leistungsschritte, Mindestlaufzeiten und die Solar-/Peak-Umschaltung entsprechen
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der Vorversion.
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## Easee
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Die Ladestationstypen 5 und 6 verwenden das im Konfigurationsformular
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ausgewählte `Easee SignalR Gateway`. Die Auswahl wird nur bei diesen beiden
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Stationstypen angezeigt.
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Die Typen 5 und 6 verwenden dieselbe Logik wie die Typen 1 bis 4. Lediglich die
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Kommunikation erfolgt über das `Easee SignalR Gateway`:
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- Typ 5: Easee mit zusätzlicher eCarUp-Benutzerprüfung für Solarladen
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- Typ 6: Easee ohne eCarUp-Benutzerprüfung
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- Fahrzeugstatus und Ladeleistung werden aus den Gateway-Observations gelesen.
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- Stromvorgaben werden als `SetDynamicChargerCurrent` an das Gateway gesendet.
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- Es erfolgt keine interne Anmeldung an der Easee-REST-API.
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Die Easee-Zugangsdaten werden ausschließlich im Gateway eingetragen. In der
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Ladestationsinstanz muss die Easee-Seriennummer hinterlegt sein.
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Das Gateway liefert:
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- Observation 47: maximaler Ladestrom der Station
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- Observation 104: Stromgrenze des angeschlossenen Typ-2-Kabels
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- Observation 109: Fahrzeug-/Ladestatus
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- Observation 110: freigegebene Ausgangsphase
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- Observation 120: aktuelle Gesamtleistung in kW
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- Observations 182 bis 185: gemessene Leiterströme
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Die Fahrzeugphasen werden anhand der tatsächlich gemessenen Leiterströme
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erkannt; alte Phasenwerte werden beim Trennen oder Neuverbinden verworfen.
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Während einer Ladepause mit 0 W bleibt die zuletzt erkannte Phasenanzahl
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erhalten. Sie ändert sich erst bei einer eindeutigen Strommessung oder beim
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Abstecken des Fahrzeugs. Solange noch kein eindeutiger API-Phasenwert vorliegt,
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wird nur ein bilanzierter 6-A-Prüfschritt angeboten. Nach 60 Sekunden kann die
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Phase ersatzweise aus Soll- und Istleistung bestimmt werden.
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Stromvorgaben von 0 bis 32 A werden ebenfalls über das Gateway gesendet.
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## Andere Ladestationstypen
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Die Typen 1 bis 4 benötigen kein Easee-Gateway.
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### Go-e
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Die Typen 1 und 2 erkennen ein verbundenes Fahrzeug direkt über den
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Go-e-Fahrzeugstatus. Die tatsächlich verwendeten Phasen werden aus den drei
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gemessenen Strömen des `nrg`-Arrays bestimmt. Der maximale Ladestrom wird durch
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`Max_Current_abs`, `ama`, `cbl` und einen gegebenenfalls vorhandenen
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16-A-Adapter begrenzt.
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### Smart-Me Pico
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Typ 3 erkennt ein verbundenes Fahrzeug über den Pico-Ladestatus. Die
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Phasenerkennung verwendet `CurrentL1`, `CurrentL2` und `CurrentL3` des
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Smart-Me-Geräte-Endpunkts. Der maximale Stationsstrom wird direkt aus den
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Pico-Ladedaten übernommen.
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## Gemeinsames Soll-/Ist-Modell
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Der konfigurierte Maximalstrom ist bei allen Typen die absolute Obergrenze.
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Statische, zuverlässige API-Grenzen dürfen sie reduzieren. Dynamische
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Sollwerte der Station werden nicht als Fahrzeuggrenze verwendet.
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Bei jedem stabil zugewiesenen Leistungsschritt wird der Sollstrom mit dem
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Iststrom verglichen. Bleibt der Sollstrom 90 Sekunden lang größer als der
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Iststrom mal `1.11`, wird der erreichbare Maximalstrom aus `Iststrom * 1.11`
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gelernt und `PowerSteps` noch im selben Zyklus neu aufgebaut. Der Lernwert
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bleibt bis zum Ausstecken, einem neuen Fahrzeug oder einem Phasenwechsel aktiv.
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Fällt der berechnete Wert unter 6 A, wird `Auto fertig geladen` gesetzt und
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nur `[0]` angeboten. Bei Easee gilt das nur bei verbundenem Gateway und
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Fahrzeugstatus 4 oder 6: Das Modul muss dabei trotz positiver Sollvorgabe
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90 Sekunden lang einen Iststrom messen, der mit Faktor `1.11` unter 6 A
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bleibt. Status 4 oder 6 allein wird nicht als Ladeende gewertet. Eine
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Sollvorgabe von 0 W setzt die Zähler zurück und kann weder eine
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Strombegrenzung noch ein Ladeende auslösen. Das bestätigte Ladeende bleibt bis
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zum Ausstecken gespeichert.
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Beim Update bestehender Instanzen wird die frühere Eigenschaft `Token_Easee`
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aus Kompatibilitätsgründen intern beibehalten, aber nicht mehr verwendet oder
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im Formular angezeigt. Auch der frühere Token-Timer wird deaktiviert. Die
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vorhandene Modul- und Instanzidentität bleibt erhalten.
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Typ 5 behält die eCarUp-Benutzerprüfung für die automatische Umschaltung von
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`Solarladen`. Typ 6 verwendet keine Benutzerprüfung.
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## Einrichtung
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1. Eine Instanz `Easee SignalR Gateway` anlegen.
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2. Easee-Benutzername und Passwort im Gateway eintragen.
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3. In `Ladestation` Typ 5 oder 6 sowie die Easee-Seriennummer wählen.
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4. Im Feld `Easee SignalR Gateway` die gewünschte Gateway-Instanz auswählen.
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4. Im Feld `Easee SignalR Gateway` die Gateway-Instanz auswählen.
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Mehrere Easee-Ladestationen desselben Kontos verwenden gemeinsam ein Gateway.
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@@ -119,3 +119,5 @@
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}
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]
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}
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@@ -10,3 +10,5 @@
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"prefix": "GEF",
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"url": "https://git.belevo.ch/dh/Enelix/src/branch/main/Ladestation"
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}
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+206
-574
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
+29
-74
@@ -1,89 +1,44 @@
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# Ladestation_v2
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Das Modul steuert verschiedene Ladestationstypen.
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Das Modul steuert die Ladestationstypen 1 bis 6 mit der ursprünglichen,
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gemeinsamen Strom-, Phasen- und Ladeende-Erkennung.
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||||
Das Konfigurationsformular zeigt die Verbindungsdaten abhängig vom gewählten
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Ladestationstyp an. Allgemeine Regel- und Zeitparameter bleiben immer sichtbar.
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## Gemeinsame Pending-Counter-Logik
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||||
Die Erkennung arbeitet bei allen Stationstypen gleich:
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1. Bei einem neu verbundenen Fahrzeug wird zunächst der konfigurierte
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Maximalstrom an die Station gesendet.
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2. Nach 60 Sekunden wird anhand der tatsächlichen Ladeleistung zwischen
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einphasigem und dreiphasigem Laden unterschieden.
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||||
3. Der erreichbare Maximalstrom wird wie ursprünglich aus der Istleistung plus
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||||
2,5 A Reserve berechnet und durch `Max_Current_abs` begrenzt.
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||||
4. Im laufenden Betrieb vergleicht der `Pending_Counter` Soll- und Istleistung.
|
||||
Bleibt die Abweichung 90 Sekunden bestehen, wird der Maximalstrom erneut
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berechnet.
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5. Fällt der berechnete Maximalstrom unter 6 A, wird
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||||
`Auto fertig geladen` gesetzt.
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||||
Eine Sollvorgabe von 0 W setzt den `Pending_Counter` zurück. Die vorhandenen
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||||
Leistungsschritte, Mindestlaufzeiten und die Solar-/Peak-Umschaltung entsprechen
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der Vorversion.
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## Easee
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Die Ladestationstypen 5 und 6 verwenden das oben als Schnittstelle ausgewählte
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`Easee SignalR Gateway`. Die Schnittstellenauswahl wird bei allen
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Stationstypen angezeigt.
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Die Typen 5 und 6 verwenden dieselbe Logik wie die Typen 1 bis 4. Lediglich die
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Kommunikation erfolgt über das oben ausgewählte `Easee SignalR Gateway`:
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- Typ 5: Easee mit zusätzlicher eCarUp-Benutzerprüfung für Solarladen
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- Typ 6: Easee ohne eCarUp-Benutzerprüfung
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- Fahrzeugstatus und Ladeleistung werden aus den Gateway-Observations gelesen.
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||||
- Stromvorgaben werden als `SetDynamicChargerCurrent` an das Gateway gesendet.
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||||
- Es erfolgt keine interne Anmeldung an der Easee-REST-API.
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||||
Die Easee-Zugangsdaten werden ausschließlich im Gateway eingetragen. In der
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||||
Ladestationsinstanz muss die Easee-Seriennummer hinterlegt sein.
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||||
Das Gateway liefert:
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- Observation 47: maximaler Ladestrom der Station
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- Observation 104: Stromgrenze des angeschlossenen Typ-2-Kabels
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- Observation 109: Fahrzeug-/Ladestatus
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||||
- Observation 110: freigegebene Ausgangsphase
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- Observation 120: aktuelle Gesamtleistung in kW
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- Observations 182 bis 185: gemessene Leiterströme
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Die Fahrzeugphasen werden anhand der tatsächlich gemessenen Leiterströme
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erkannt; alte Phasenwerte werden beim Trennen oder Neuverbinden verworfen.
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Während einer Ladepause mit 0 W bleibt die zuletzt erkannte Phasenanzahl
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erhalten. Sie ändert sich erst bei einer eindeutigen Strommessung oder beim
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Abstecken des Fahrzeugs. Solange noch kein eindeutiger API-Phasenwert vorliegt,
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wird nur ein bilanzierter 6-A-Prüfschritt angeboten. Nach 60 Sekunden kann die
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Phase ersatzweise aus Soll- und Istleistung bestimmt werden.
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Stromvorgaben von 0 bis 32 A werden ebenfalls über das Gateway gesendet.
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## Andere Ladestationstypen
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Die Typen 1 bis 4 benötigen kein Easee-Gateway.
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### Go-e
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Die Typen 1 und 2 erkennen ein verbundenes Fahrzeug direkt über den
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Go-e-Fahrzeugstatus. Die tatsächlich verwendeten Phasen werden aus den drei
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gemessenen Strömen des `nrg`-Arrays bestimmt. Der maximale Ladestrom wird durch
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`Max_Current_abs`, `ama`, `cbl` und einen gegebenenfalls vorhandenen
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16-A-Adapter begrenzt.
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### Smart-Me Pico
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Typ 3 erkennt ein verbundenes Fahrzeug über den Pico-Ladestatus. Die
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Phasenerkennung verwendet `CurrentL1`, `CurrentL2` und `CurrentL3` des
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Smart-Me-Geräte-Endpunkts. Der maximale Stationsstrom wird direkt aus den
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||||
Pico-Ladedaten übernommen.
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## Gemeinsames Soll-/Ist-Modell
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||||
Der konfigurierte Maximalstrom ist bei allen Typen die absolute Obergrenze.
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||||
Statische, zuverlässige API-Grenzen dürfen sie reduzieren. Dynamische
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||||
Sollwerte der Station werden nicht als Fahrzeuggrenze verwendet.
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||||
Bei jedem stabil zugewiesenen Leistungsschritt wird der Sollstrom mit dem
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Iststrom verglichen. Bleibt der Sollstrom 90 Sekunden lang größer als der
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||||
Iststrom mal `1.11`, wird der erreichbare Maximalstrom aus `Iststrom * 1.11`
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gelernt und `PowerSteps` noch im selben Zyklus neu aufgebaut. Der Lernwert
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bleibt bis zum Ausstecken, einem neuen Fahrzeug oder einem Phasenwechsel aktiv.
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Fällt der berechnete Wert unter 6 A, wird `Auto fertig geladen` gesetzt und
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nur `[0]` angeboten. Bei Easee gilt das nur bei verbundenem Gateway und
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Fahrzeugstatus 4 oder 6: Das Modul muss dabei trotz positiver Sollvorgabe
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90 Sekunden lang einen Iststrom messen, der mit Faktor `1.11` unter 6 A
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bleibt. Status 4 oder 6 allein wird nicht als Ladeende gewertet. Eine
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Sollvorgabe von 0 W setzt die Zähler zurück und kann weder eine
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Strombegrenzung noch ein Ladeende auslösen. Das bestätigte Ladeende bleibt bis
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zum Ausstecken gespeichert.
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Typ 5 behält die eCarUp-Benutzerprüfung für die automatische Umschaltung von
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`Solarladen`. Typ 6 verwendet keine Benutzerprüfung.
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## Einrichtung
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1. Eine Instanz `Easee SignalR Gateway` anlegen.
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2. Easee-Benutzername und Passwort im Gateway eintragen.
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3. In `Ladestation_v2` Typ 5 oder 6 sowie die Easee-Seriennummer wählen.
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4. Oben über `Schnittstelle konfigurieren` beziehungsweise
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`Schnittstelle ändern` die gewünschte Gateway-Instanz auswählen.
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4. Das Gateway oben über `Schnittstelle konfigurieren/ändern` auswählen.
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Mehrere Easee-Ladestationen desselben Kontos verwenden gemeinsam ein Gateway.
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Beim Erstellen einer weiteren Instanz wird ein vorhandenes Gateway automatisch
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verwendet; es wird keine zweite Parent-Verbindung erzeugt.
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@@ -113,3 +113,5 @@
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]
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}
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@@ -14,3 +14,5 @@
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"prefix": "GEF",
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"url": ""
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+205
-574
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