Tests / test (push) Successful in 1m1s
Approved by Daniel Haefliger for develop and beta. Author dh_Agent, authenticated account dh. Preserve published battery, charging and overall Energy Pie changes. No deployment or plant control authorization.
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# V4-Prognose und lokale Batterieregelung
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## Ziel und Bedienung
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Der Prognosebereich des Managers hat zwei Schalter:
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1. **Netzdaten senden und Prognosen lernen**: bei neuen Instanzen vorausgewaehlt;
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Datenerfassung und Versand beginnen erst mit gueltiger Netzfahrplanlizenz und
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vollstaendiger Messzuordnung. Empfang und Planungsdatenversorgung sind integriert.
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2. **Batterie nach Netzfahrplan regeln**: standardmaessig aus. Erst bei gueltigem
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Modell, Plan, frischen lokalen Messungen und erfuellten Schutzbedingungen bereit.
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Ein angeforderter Schalter bleibt auch bei Fehlern abschaltbar.
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Die normalen Symcon-Konfigurationseinstellungen werden mit Uebernehmen gespeichert.
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Die Zustaende sind Aus, Daten sammeln, Lernen, Bereit, Aktiv und Unterbrochen.
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Der Grund einer Sperre wird angezeigt. Die Servermeldung Aktiv setzt eine frische
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lokale Bestaetigung voraus; sie ist kein Nachweis physisch ausgefuehrter Leistung.
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## Verantwortlichkeiten
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- Der V4-Dienst lernt die bereinigte Lastprognose und berechnet den Netzfahrplan.
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PV-Prognose, Wetter- und Tarifversorgung bleiben bestehende Eingangsdienste.
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- Der Manager misst die Abweichung zum V4-Netzziel und korrigiert ausschliesslich
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eine eindeutig zugeordnete Batterie. Andere Verbraucher behalten ihre normale
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Zuteilung; deren gemessene Leistungsveraenderung wird genau einmal beruecksichtigt.
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- Das Batteriemodul bleibt der einzige Geraetetreiber. BMS-/SOC-Grenzen,
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Leistungsangebote, lokale Zeitueberwachung und Geraeteschutz bleiben wirksam.
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- Lizenzportal und Manager verwenden denselben Workflow. PV/Haus, Bezugs- und
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Einspeisepreise, Netzziel, Batterie, SOC und Kosten stammen aus dem jeweiligen
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eingefrorenen Plan. Historische Daten bleiben getrennt erhalten.
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## Neue Installation
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Manager, Netzleistungsmessung, Wirkenergie-Bezugszaehler, PV-/Batterietopologie und
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zugeordneten Batterieregler konfigurieren. Leistungseinheiten und Vorzeichen muessen
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zum bestehenden Batterieregler passen. Die normale Lizenz an genau diese Installation
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binden; es werden keine festen fremden Anlagen- oder Objektkennungen uebernommen.
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Die automatische Ersteinrichtung unterstuetzt eindeutig getrennte AC-PV- und
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Batteriemessungen aus den bereits unterstuetzten M-Bus-/ModBus-Adaptern. Die
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physische Batterie wird einmal abgezogen, kein virtueller Speicher oder SDL-Kanal
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erfunden. Die bestaetigte physische Rueckmeldung wird fuer diese Topologie ohne
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zusatzlichen V4-Konfigurationsschalter zugeordnet. Individuelle bestehende
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Rueckmeldungs- und Messkonfigurationen haben Vorrang.
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Fuer das erste Modell gelten mindestens 24 nutzbare aequivalente Messstunden,
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95 Prozent Fensterabdeckung und maximal 5 Sekunden unbedeckte Zeit pro Fenster.
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Das ist keine Garantie fuer Bereitschaft nach genau 24 Stunden. Fehlende Daten,
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Preise, unklare Topologie oder eine fehlende Geraeteschutzpruefung bleiben Sperrgruende.
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Neue Anlagen duerfen gekennzeichnete Peak-/Viertelstundenschaetzungen aus echten,
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lueckenlos passenden Zaehlerdaten verwenden. Das erzeugt keinen Abrechnungsnachweis.
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Vor normaler aktiver Regelung ist insbesondere der separat dokumentierte
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unabhaengige Geraete-Watchdog erforderlich. Ein alter Testverzicht, eine modellierte
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virtuelle Batterie oder eine abgelaufene Testfreigabe werden nicht in eine
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Produktionsfreigabe umgewandelt. Spezialanlagen mit SDL, geteiltem Speicher oder
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Hybrid-/DC-Bilanz benoetigen weiterhin ihre explizite fachliche Zuordnung.
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## Migration und Rueckfall
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- Alte Netzfahrplan-Einstellungen und Archive bleiben gespeichert, werden aber
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nicht mehr zum Abruf oder zur Regelung des alten Fahrplans verwendet.
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- Eine alte Netzfahrplan- oder Testfreigabe aktiviert den neuen Schalter niemals.
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- Datensatzkennungen sind an Installation und Messzuordnung gebunden. Eine
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Aenderung der Zuordnung stoppt die automatische Einrichtung zur Pruefung;
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vorhandene Rohdaten, Cursor und individuelle Servereinstellungen bleiben erhalten.
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- Lernen ausschalten stoppt Versand und serverseitiges Lernen. Der aktive
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Netzfahrplan benoetigt weiterhin eingeschaltetes Lernen und frische Daten.
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- Bei fehlendem oder ungueltigem Plan erfolgt keine neue V4-Korrektur. Die normale
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lokale Managerregelung bleibt erhalten. Ein normaler Batteriebefehl kann daher
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weiterhin ungleich null sein; Fahrplan aus bedeutet nicht Batterie gesperrt.
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- Ein abgelehnter Verbraucher-Stellbefehl wird nicht bestaetigt. Die korrigierte
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Batterie wird zuletzt uebergeben; bei vorherigem Fehler gilt ihre normale Zuteilung.
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- Empfangsquittungen sind keine Ausfuehrungsquittungen. Die urspruengliche
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Empfangszeit einer behaltenen Planhuelle wird niemals erneuert.
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## Auslieferung und Abnahme
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Backend, authentifizierte Portal-Bridge, Prognose-Publisher, Portal-Assets sowie
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Manager und neue Hilfsklassen gemeinsam ausliefern. Neue Datentabellen sind additiv;
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vor einer produktiven Umstellung konsistente Datenbanksicherung mit geprueftem
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Ruecksetzweg erstellen. Alte Installationsskripte nicht blind wiederverwenden.
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Dieses Aenderungspaket ist Entwicklungsarbeit, kein ausgefuehrter Anlagenrollout.
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Die parallel laufenden Batterie-/Neustartarbeiten in Lihrenmoos bleiben unberuehrt.
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Vor einem spaeteren Rollout gegen den dann aktuellen Batteriestand abgleichen,
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Quellen und Konfiguration sichern und zuerst passiv pruefen. Ein echter Stelltest
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braucht eine aktuelle ausdrueckliche Freigabe und eine separate Abnahme von
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Tracking, Planwechsel, Kommunikationsausfall und sicherem Rueckfall.
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## Pull-Request-Kurztext
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Vereinheitlicht V4-Prognose, Ersteinrichtung und lokale Batteriekorrektur zu einem
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Zwei-Schalter-Workflow. Erhaelt bestehende Daten und Schutzgrenzen, entfernt den
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alten Fahrplan aus der aktiven Managerregelung und zeigt im Portal dieselben
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eingefrorenen Planungsgrundlagen. Keine Aktivierung, Installation oder Erneuerung
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einer Testfreigabe durch das Aenderungspaket.
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